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Shantycrew Lich in Emden

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Lich (la). Zum zweiten Mal folgte die Shantycrew aus Lich der Einladung der Stadt Emden in Ostfriesland zur musikalischen Teilnahme an den Matjestagen. 42 Shantychöre, überwiegend aus Friesland, aber auch 18 aus Holland, beteiligten sich mit maritimen Liedern und Shantys vier Tage lang auf vier Bühnen rund um den Emdener Hafen .

Rund 150 000 Gäste besuchten dieses Fest und konnten neben den Shantychören unter anderem mehr als 30 historische Schiffe bewundern, darunter erstmals Gretsieler Krabbenkutter.

Immer wieder richteten Zuhörer die erstaunte Frage an die Licher, wieso man fernab der Küste in Hessen maritime Lieder singt. Bereits am ersten Tag hatten sich die Licher in die Herzen der Gäste gesungen. Neben dem Bühnenprogramm fanden die Sänger mit Anhang auch noch Zeit zu einem Stadtbummel und zu einer Grachtenfahrt in den Fehn in der Nähe von Emden, in Timmel lernten sie Fehndörfer kennenlernen. Natürlich durfte auch ein Besuch bei den Windmühlen und im Krabbenkutterhafen in Greetsiel nicht fehlen. Dieser Hafen zählt zu den romantischsten an der ostfriesischen Nordseeküste.

Nach vier Tagen in Emden, mit vielen musikalischen Auftritten unter Leitung von Rainer Sommerlad und neuen Eindrücken von Ostfriesland, traten die Sänger der Shantycrew Lich die Heimreise an. Günter de Voß hatte den Ausflug in seine alte Heimat bestens vorbereitet. (Foto: la)

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