Selbsthilfegruppe mit neuem Design

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Lich(pm). Die Diagnose Krebs ist für die meisten Menschen ein schwerer Schock. In Corona-Zeiten kommt noch die Angst hinzu, dass die medizinische Versorgung nicht so gut sein könnte, wie sie es in normalen Zeiten ist. In dieser Situation brauchen die Betroffenen starke Partner. Zu diesen zählt Deutschlands größte und älteste Selbsthilfe-Organisation, die Frauenselbsthilfe Krebs (FSH). Um auch in Corona-Zeiten Betroffene aufzufangen, zu informieren und zu begleiten, bietet die FSH Gruppentreffen in Form von Videokonferenzen an, ein moderiertes Online-Forum für den Austausch, eine Telefonberatung, eine KrebsApp fürs Smartphone und ein Blog auf Facebook.

Die FSH hat nun eine neue Verbandsoptik, die von einer grün-orangen Welle geprägt ist. Neu ist auch, dass das Attribut "nach" aus dem Verbandsnamen gestrichen wurde. "Wir hoffen, dass durch den optischen Neustart noch mehr Betroffene in dieser schwierigen Zeit auf unser Angebot aufmerksam werden", wünscht sich Alexandra Prues, die die FSH-Gruppe Lich leitet. Die Gruppe trifft sich immer am dritten Dienstag im Monat um 17.30 Uhr (nächster Termin also am 16. Juni) in Lich, Gasthaus Calabria, Gießener Straße 26. Kontakt: Alexandra Prues, Tel. 0 60 36/9 05 68 05, Mail: Alexandra.Prues@gmx.de.

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