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Bei der Ausstellungseröffnung in der Arnsburger Galerie: (v. l.) Karin Mayer, Peter Seharsch, Julien Neubert und Karsten Klipp.

Raumbezug und leuchtende Farben

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Lich (rge). Für die beiden Künstler Karsten Klipp aus Pohlheim und Karin Mayer aus Bad Homburg war es eine Ehre, für den Gastgeber ihrer Ausstellung eine Selbstverständlichkeit: Peter Seharsch stellt in seiner Arnsburger Galerie vielversprechenden Künstlern seinen Kunstraum zur Verfügung.

Rundgang mit Sekt

Die Eröffnung in die Ausstellung und die Einführung in das Werk übernahm als Freund des Hauses Seharsch der Licher Bürgermeisterkandidat Dr. Julien Neubert. Der begrüßte die zahlreich gekommenen Besucher gemeinsam mit Stadträtin Gisela Mayer. Er zeigte die Verbindung der beiden Künstler auf, die in einer langen Beziehung in ihrem Kunstschaffen liege.

Über die Seidenmalerei in der Volkshochschule in Bad Homburg 1984 zur Kunst gekommen, habe Karin Mayer im Verlauf ihrer Entwicklung das Aquarellieren im Fließenden hin zu Blumenbildern gefunden, erläuterte der Redner mit Blick auf ihre farbenfrohen Bilder. Der Pohlheimer Karsten Klipp habe bereits in jungen Jahren in der Freien Walldorfschule Benefeld die ersten Bande mit der Malerei geschlossen und unterhalte inzwischen selbst in Garbenteich eine eigene Galerie seiner zahlreichen Werke. Bevorzugt arbeite er unter anderem, wie in Arnsburg zu sehen, mit Acryl auf Leinwand mit Strukturpaste und Schlagmetalltechnik.

Neubert bewunderte die Schaffenskraft der beiden Künstler und stellte dabei den Raumbezug bei Klipp und die leuchtenden Farben bei Mayer heraus. Nach den Reden unternahmen die beiden Kunstschaffenden mit den Gästen bei einem Glas Sekt einen Rundgang durch die Ausstellung. Die Werke sind noch die kommenden beiden Wochen in Arnsburg in der Galerie Seharsch zu sehen.

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