Ortsverein Lich erinnert an AWO-Gründung

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Lich (pm). Der AWO-Ortsverein Lich hatte zum 100-jährigen Bestehen der Arbeiterwohlfahrt in die Stadtbibliothek Lich eingeladen. Vorsitzende Barbara Gümbel stimmte mit ihrer Einführungsrede auf einen interessanten Abend ein. Matthias Pfeil, Referent der AWO Hessen Süd, zeigte einen Film über die Entwicklungsgeschichte der AWO und deren Gründerin Marie Juchacz. Die Arbeiterwohlfahrt ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband und bis heute ein wichtiger Träger für soziale Einrichtungen wie Kindergärten oder Seniorenzentren. In Lich zum Beispiel engagiert sich die AWO in der Seniorensozialarbeit und veranstaltet 14-täglich mittwochs die "AWO-Mittwochsrunde" im Kulturzentrum Bezalel-Synagoge.

Die Schulsozialarbeiterin und Therapiehundeführerin Daniela Wilbers stellte mit ihrem ausgebildeten Therapiehund "Wolle" ihre Arbeit an der Anna-Freud-Schule in Lich vor. Mit der Lehrerschaft werden gemeinsam Projekte erarbeitet, die das Leben im Alltag der Kinder anschaulicher und leichter machen. Wilbers und "Wolle" sind auch regelmäßig an der Erich-Kästner-Schule Lich und der Grundschule Langsdorf tätig.

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