Mundartlieder, Kartoffelsuppe und Geschichtliches

"Nach einem Jahr Pause nehmen wir jetzt wieder an den Licher Kulturtagen teil": Uwe Schmidt begrüßte zahlreiche Gäste in seinem Rewe-Markt. Passend zum Motto "Beständigkeit des Wandels", unter dem die musikalisch-kulinarische Veranstaltung stand, freute sich Stadtschreiber Johannes Melchior, dass die Tradition dort nun weiterging.

Von GVL

"Nach einem Jahr Pause nehmen wir jetzt wieder an den Licher Kulturtagen teil": Uwe Schmidt begrüßte zahlreiche Gäste in seinem Rewe-Markt. Passend zum Motto "Beständigkeit des Wandels", unter dem die musikalisch-kulinarische Veranstaltung stand, freute sich Stadtschreiber Johannes Melchior, dass die Tradition dort nun weiterging.

"Was gibt’s?", erkundigte er sich sogleich nach den leckeren Speisen und erhielt promt die Antwort: "Kartoffelsupp!" Dank Köchin Gabriele Eckhardt und ihren Helferinnen Petra Schmidt und Cindy Pitz gab es allerdings noch einiges mehr – wie hessische grüne Soße, Schnittchen mit Kochkäse und Kartoffelsalat. Die Schlitzer Destillerie und Muschenheim Industries boten Getränke an. Damit kam der Geschmackssinn der Gäste nicht zu kurz, und auch für beste Unterhaltung war gesorgt.

Die Band "HALB6" gab ihre hessischen Mundartlieder zum Besten und unterhielt das Publikum hervorragend. Nach "deliziösen Häppchen" und "tollen Klängen" eilte der Stadtschreiber dann in das Jahr 1950 zurück und resümierte über den Wandel der Zeit und das Bild der Stadt Lich.

Krimiautor Henrich Dörmer las zudem Auszüge seines geschichtlichen Kriminalromans "Annas Schlag" und brachte den Gästen ebenfalls ein wenig Stadtgeschichte näher. "In Zeiten von vielen Veränderungen sind Traditionen wie diese ein willkommener Rastplatz für das Gemüt", schloss Stadtschreiber Melchior alias Horst Kächler die gelungene Veranstaltung ab.

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