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Kritik am Gerätehausumbau

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Von: Nastasja Akchour-Becker

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Lich (nab). »2020 war kein normales Jahr«, sagte Wehrführer Christopher Menges in der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Muschenheim in der Sport- und Kulturhalle mit Blick auf die Pandemie. Insgesamt hatte die Einsatzabteilung nur vier Einsätze, darunter zwei Brandsicherheitsdienste, einen medizinischen Notfall und eine technische Hilfestellung.

Wie andere Wehren konnten auch die Muschenheimer Brandschützer keine Lehrgänge besuchen.

Bürgermeister Dr. Julien Neubert bedankte sich in seinem Grußwort für das Verständnis, das die Feuerwehr angesichts der vielen Dienstanweisungen aufgrund der Pandemie entgegengebracht habe. Doch der Rathauschef musste sich auch Kritik stellen, da sich der Umbau des Gerätehauses unter der Bauleitung der Stadt verzögert.

Dass einige Arbeiten nicht so ausgeführt wurden wie geplant und nun ausgebessert werden müssen, ärgert die Muschenheimer Brandschützer. Auf Unverständnis stößt, dass sie die Verantwortlichen auf manche Dinge im Vorfeld hingewiesen hätten. Wenn als nächstes die Fahrzeughalle saniert wird, hofft man auf ein besseres Gelingen.

Mit einem Personal von fünf weiblichen und 21 männlichen Mitgliedern ist die Einsatzabteilung gut aufgestellt. Stolz ist die Wehrführung darauf, dass so mancher von der Minifeuerwehr seinen Weg bis in die Einsatzabteilung gefunden hat. Beförderungen erhielten Pauline Schmitz zur Feuerwehrfrauanwärterin und Jonathan Neuenhagen zum Feuerwehranwärter. Sascha Schäfer wurde zum Feuerwehrmann befördert.

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