Kassendienst für die Flutopfer

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Lich (pm). Für die Aufnahme von Kindern aus den Überschwemmungsgebieten der katastrophalen Flut in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz warben kürzlich Bürgermeister Dr. Julien Neubert und Uwe Schmidt, Leiter des Rewe-Marktes. Ziel war es, einerseits Eltern, die innerhalb weniger Augenblicke alles verloren, zu entlasten und andererseits, den Kindern eine Ablenkung von den Sorgen vor Ort zu ermöglichen.

Sowohl Neubert als auch Schmidt sind überwältigt von der großen Hilfsbereitschaft und dem großen Zuspruch für die geplante Aktion. Sie danken im Namen aller, die derzeit in Lich Hilfen für die Betroffenen in den Flutgebieten organisieren.

Glücklicherweise zeigen sich nach wie vor sehr viele Menschen und Organisationen solidarisch mit den Betroffenen in den Katastrophengebieten. Insofern ist das aus Lich vorgetragene Hilfsangebot eines von vielen, auf das aus den betroffenen Gebieten nicht zurückgegriffen werden musste.

Deshalb arbeiten die Helfer um Neubert und Schmidt aktuell daran, auf anderen Wegen Hilfe zu organisieren. So wurde die Stadt Lich auf Beschädigungen und Zerstörungen von Jugendräumen durch die Flut aufmerksam gemacht. Unter anderem werben gerade Uwe Schmidt und Katharina Klee zusammen mit dem Bürgermeister um Spendengelder für die Wiederherstellung dieser Jugendräume.

Im Rewe-Markt Lich wird am Dienstag, 7. September, von 15 bis 17 Uhr eine Kasse unter anderem von Bürgermeister Neubert und von Michael Noll (Fahrschule Noll) besetzt sein: Die an dieser Kasse generierten Einnahmen kommen komplett dem genannten Spendenzweck zugute.

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