Investitionen in Infrastruktur

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Die Mitglieder des Licher Stadtverbands der CDU unter Vorsitz von Josefine Lischka begrüßten den Bürgermeister und Kämmerer Uwe Becker aus Frankfurt am Main zu ihrem Neujahrsempfang. In der Einladung hatte Lischka von einem turbulenten Jahr für die CDU geschrieben. Viele weltpolitische und nationale Entwicklungen hätten für Unruhe gesorgt. Es würde spannend bleiben, wie die Parteienlandschaft sich entwickele. Sie hoffe, dass die Volksparteien, allen voran die CDU, zu geeinter, demokratischer Stärke zurückfinden würden. Auf kommunaler Ebene hier in Lich, wäre es wiederum ein erfolgreiches Jahr mit sehr guten Entwicklungen gewesen.

Die Mitglieder des Licher Stadtverbands der CDU unter Vorsitz von Josefine Lischka begrüßten den Bürgermeister und Kämmerer Uwe Becker aus Frankfurt am Main zu ihrem Neujahrsempfang. In der Einladung hatte Lischka von einem turbulenten Jahr für die CDU geschrieben. Viele weltpolitische und nationale Entwicklungen hätten für Unruhe gesorgt. Es würde spannend bleiben, wie die Parteienlandschaft sich entwickele. Sie hoffe, dass die Volksparteien, allen voran die CDU, zu geeinter, demokratischer Stärke zurückfinden würden. Auf kommunaler Ebene hier in Lich, wäre es wiederum ein erfolgreiches Jahr mit sehr guten Entwicklungen gewesen.

Gastredner Becker referierte zum Thema "Entwicklung der Rhein-Main-Region". Gerne sei er zum Neujahrsempfang gekommen, da er eine starke Verbindung zu dieser Stadt habe. Der frühere Licher Bürgermeister Ludwig Seibold habe in dem gleichen Stadtteil Nieder-Eschbach gewohnt, in dem er heute noch lebe. Es folgte die Frage aus dem Zuhörerraum, ob er sich nicht vorstellen könne, nach Ablauf der Amtszeit des jetzigen Bürgermeisters Bernd Klein als neuer Amtsträger für die CDU in Lich zu kandidieren. Da schwieg Becker diplomatisch und schmunzelte nur.

Autobahn überlastet

In der Rhein-Main-Region stünden die Verantwortlichen in den nächsten Jahren vor großen Aufgaben, sagte Becker. Die Politik könne aber nicht alles lösen. Der RMV sei einer der größten Verkehrsverbünde und sehr leistungsfähig. Dies müsse in der Zukunft weiter im Auge behalten werden. Da auch viele Pendler Richtung Frankfurt und in die unmittelbare Umgebung zur Arbeit führen, müssten die Verkehrsanbindungen weiter optimiert werden. Bereits jetzt sei die Autobahn 5 überlastet und es müsse in der Zukunft mit noch stärkerer Frequentierung gerechnet werden.

Viele junge Familien zögen schon heute aus der ländlichen Umgebung Richtung Frankfurt. Wohnraum werde aber auch dort knapper. Die Mieten finanziell für Normalverdiener kaum zu stemmen. Frankfurt sei nach München die zweitteuerste Stadt, was Miete angehe. Becker betonte, dass dies keine Lösung für alle sein könne. Daher müsse die Infrastruktur weiter ausgebaut und fortentwickelt werden.

Weitere Themen, wie unter anderem die Abfallentsorgung und der Brexit wurden von Becker ebenso angeschnitten und in der anschließenden Gesprächsrunde mit den CDU-Mitgliedern von Becker diskutiert.

Emilia Alena Keil sorgte an dem Abend für die musikalische Unterhaltung auf dem elektronischen Klavier. Seit drei Jahren ist sie Schülerin in der Musikschule Lich und präsentierte die Stücke "Full moon rising", "Fantasie in 7" und eine "Romantische Etüde" erstmals vor einem größeren Publikum und erhielt dafür großen Applaus von den Zuhörern.

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