Kulturförderung

Hessischer Kinopreis auch fürs Traumstern

  • Ursula Sommerlad
    VonUrsula Sommerlad
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Lich (us). Kein roter Teppich vor der Frankfurter Alten Oper, stattdessen ein deutlich kleineres Fest mit rund 350 geladenen Gästen im Offenbacher Capitol: Die Verleihung des 32. Hessischen Film- und Kinopreises am Freitagabend war von der Corona-Pandemie geprägt. Gleiches gilt für den Modus der Vergabe der Kinopreise. Weil im vergangenen Jahr pandemiebedingt kein normaler Spielbetrieb möglich war, wurde auf das sonst übliche Antrags- und Juryverfahren verzichtet.

Stattdessen wurden all jene Filmtheater ausgezeichnet, die bereits 2018, 2019 und 2020 Kinopreise erhalten hatten, darunter das Kino Traumstern aus Lich.

Insgesamt bedachte das Land 13 gewerbliche Kinos mit zusammen 120 400 Euro. Aus Mittelhessen waren neben dem Traumstern auch das Kinocenter in Gießen, Kammer-Palette-Atelier in Marburger und das Lichtspielhaus Lauterbach dabei. Weitere Preise in Höhe von 29 900 Euro gingen an zehn nicht-gewerbliche Kinos, darunter auch das Kino im G-Werk in Marburg.

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