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Gäste aus Schweden brillieren

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Das Konzert des Esperanto Quartetts aus Schweden mit Werken von Josef Haydn, Giacomo Puccini und Edvard Grieg war die zweite Veranstaltung am Samstag in der Marienstiftskirche. Eingeladen hatte der Förderverein für Städtepartnerschaften Lich, für den Paul-Martin Lied die schwedischen Gäste und die Besucher begrüßte. Er stellte die Künstler, die alle schon einmal mit dem schwedischen Orchester »Skallsjö« in Lich waren, als Carl Vallin (Erste Geige), Gabriel Coxner (zweite Geige), Pascal Armani (Viola) und Vida de Leon (Cello) vor. Vallin studiert Violine in London, die anderen drei studieren Musik in Kopenhagen.

Das Konzert des Esperanto Quartetts aus Schweden mit Werken von Josef Haydn, Giacomo Puccini und Edvard Grieg war die zweite Veranstaltung am Samstag in der Marienstiftskirche. Eingeladen hatte der Förderverein für Städtepartnerschaften Lich, für den Paul-Martin Lied die schwedischen Gäste und die Besucher begrüßte. Er stellte die Künstler, die alle schon einmal mit dem schwedischen Orchester »Skallsjö« in Lich waren, als Carl Vallin (Erste Geige), Gabriel Coxner (zweite Geige), Pascal Armani (Viola) und Vida de Leon (Cello) vor. Vallin studiert Violine in London, die anderen drei studieren Musik in Kopenhagen.

Die Künstler seien erst letzte Nacht bei strömendem Regen und Staus auf der Autobahn nach Mitternacht in Lich angekommen, sagte Lied. Die einzelnen Stücke stellten die Künstler auf Englisch oder auf Deutsch, mal mit oder ohne Übersetzung, charmant und witzig vor. Musik sei das, was sie verbinde, und ihnen viel Spaß mache, sagten sie. Das konnte man auch so erleben.

Weiter kamen zum Vortrag »Chrisantemin« von Giacomo Puccini und Werke von Grieg. Dabei weckten die Kompositionen des Norwegers Grieg Assoziationen zu den weiten norwegischen Landschaften mit ihrer Geschichte. Sie seien in Schweden meistgespielt, und der erste Teil führe in die Berge Norwegens, und er zweite Teile erzähle die Märchenwelt der Trolle.

Für ihren brillanten Vortrag, in dem von zarten und feinen Passagen bis zum Donnergrollen im Land der Fabelwesen alles drin war, bekamen die Künstler viel Beifall und stehenden Applaus. Nach einer Zugabe standen die Besucher noch vor der Kirche und in der Bibliothek zusammen, um sich über ihre Gefühle der Freude und Begeisterung auszutauschen.

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