Dorfladenverein fährt zum Edersee

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Guter Lohn für gute Arbeit: Die komplett ehrenamtlich aktive Truppe des Eberstädter Dorf- und Kulturladens arbeitet für ein Dankeschön, und vielleicht auch ein bisschen für den jährlichen Helferausflug im Reisebus. Gut gelaunt startete die Dorfladen-Crew jetzt in Richtung Edersee und Bad Wildungen. Einen ortskundigen und humorvollen Führer hatte man mit dem aus Bad Wildungen stammenden Wahl-Eberstädter Veit Berghoff an Bord. Gemeinsam mit seiner Frau Kerstin hatte er den Tagesausflug organisiert. Erstes Ziel war das Besucherzentrum des Nationalparks Kellerwald. Eine modern gestaltete Ausstellung mit vier Erlebnisräumen und einem 4-D-Kino fanden großes Interesse.

Guter Lohn für gute Arbeit: Die komplett ehrenamtlich aktive Truppe des Eberstädter Dorf- und Kulturladens arbeitet für ein Dankeschön, und vielleicht auch ein bisschen für den jährlichen Helferausflug im Reisebus. Gut gelaunt startete die Dorfladen-Crew jetzt in Richtung Edersee und Bad Wildungen. Einen ortskundigen und humorvollen Führer hatte man mit dem aus Bad Wildungen stammenden Wahl-Eberstädter Veit Berghoff an Bord. Gemeinsam mit seiner Frau Kerstin hatte er den Tagesausflug organisiert. Erstes Ziel war das Besucherzentrum des Nationalparks Kellerwald. Eine modern gestaltete Ausstellung mit vier Erlebnisräumen und einem 4-D-Kino fanden großes Interesse.

Dann ging es weiter entlang der Nordseite des Edersees. Die Eberstädter machten sich ein Bild davon, wie wenig Wasser noch im Stausee ist, gegen die Trockenheit dieses Sommers waren die Regenfälle wenige Stunden zuvor nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Vorbei am "Edersee-Atlantis", den wieder sichtbaren alten Dörfern von einst, endete die zweite Etappe des Ausflugs an der Staumauer. Beim Spaziergang über die Mauer informierte Veit Berghoff über den Bau und die Zerstörung im Ersten Weltkrieg sowie über die heutige Bedeutung der Talsperre. Anschließend ging es weiter ins nahe Bad Wildungen. Hier hatten die Ausflügler zwei Stunden Zeit für einen Spaziergang in die Altstadt, durch den großen Kurpark oder eine Heilwasser-Verkostung im Quellen-Dom. Letzter Halt war dann in Bad Wildungen-Reitzenhagen. Hier kehrte die Gruppe – vielleicht als Inspiration für die eigene Dorfladen-Küche – im weithin bekannten "Waffelhaus" ein. (Foto: pm)

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