Logistikzentrum Langsdorfer Höhe

Bürgerinitiativen treffen Vorbereitungen für Klage

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Lich (us). Auf parlamentarischer Ebene ist die Auseinandersetzung um die Langsdorfer Höhe beendet. Jetzt wird sie wohl auf juristischer Ebene fortgesetzt. Die "Bürgerinitiative gegen das Logistikzentrum" und die "Initiative für ein lebenswertes Lich" wollen sich zunächst anwaltlich beraten lassen. Man werde Kontakt zu Experten für Kommunal- und Baurecht aufnehmen, kündigte Burkhard Neumann, der Öffentlichkeitsbeauftragte der beiden Initiativen, an. "Wir sehen gute Gründe, nicht aufzuhören."

Erstes Ziel sei, die Bebauung der Flächen an der Langsdorfer Höhe aufzuschieben. Mögliche Ansatzpunkte könnten der Bauantrag und die Baugenehmigung, aber auch das Vorgehen der Kommune während des Planungsprozesses sein. Um die rechtlichen Schritte finanzieren zu können, wollen die beiden Initiativen laut Neumann eine "Kriegskasse" aufbauen.

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