"Bessinger Gurken" wollen Waldhäuschen reaktivieren

  • Patrick Dehnhardt
    vonPatrick Dehnhardt
    schließen
  • Patrick Dehnhardt
    schließen

Der Verein "Bessinger Gurken" feierte 2018 sein fünfjähriges Bestehen. Das Jubiläum war eines der Themen auf der Jahreshauptversammlung des Vereins. Gefeiert wurde das Fünfjährige mit einem Frühschoppen auf dem Hof des "Kaffeehannes", berichtete Vorsitzender Alexander Gottuck. Die "Gurken" richteten zudem die Nikolausbescherung aus und veranstalteten eine Winterwanderung über Ettingshausen nach Ober-Bessingen, wo der Krippenweg besucht wurde. Der Verein wuchs 2018 um drei auf 77 Mitglieder.

Der Verein "Bessinger Gurken" feierte 2018 sein fünfjähriges Bestehen. Das Jubiläum war eines der Themen auf der Jahreshauptversammlung des Vereins. Gefeiert wurde das Fünfjährige mit einem Frühschoppen auf dem Hof des "Kaffeehannes", berichtete Vorsitzender Alexander Gottuck. Die "Gurken" richteten zudem die Nikolausbescherung aus und veranstalteten eine Winterwanderung über Ettingshausen nach Ober-Bessingen, wo der Krippenweg besucht wurde. Der Verein wuchs 2018 um drei auf 77 Mitglieder.

Die "Gurken" wollen als neues Projekt die Reaktivierung des Waldhäuschens angehen. Die Schutzhütte war in den 1960er Jahren von der noch selbstständigen Gemeinde Nieder-Bessingen erbaut worden. Damals und für viele Jahre ein Anlaufpunkt für Spaziergänger, ist sie in den letzten Jahren zunehmend dem Verfall preigegeben. Die "Gurken" haben bei der Stadt Lich um Pachtung der Hütte gebeten und wollen sich um die Pflege und Erhaltung kümmern. Eine Idee ist, jedes Jahr dort ein "Bessinger Wäldchesfest" zu feiern. Zudem will man beim Deutschen Mühlentag auf der Peinmühle am 10. Juni mit anpacken.

Bei den Vorstandswahlen wurden Alexander Gottuck, dessen Stellvertreter Patrick Jöckel, Schriftführer Fabian Wricke, Kassiererin Melanie Büttner und Beisitzer Michael Pein wiedergewählt. Neuer Kassenprüfer ist Michael Gorr.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare