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Marlena Zeidler und Band auf der Bühne im Park der Kreis-Volkshochschule.

Als Zugabe ein brandneues Stück

  • Nastasja Akchour-Becker
    VonNastasja Akchour-Becker
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Lich (nab). Ihr erstes Album »Summervibes« konnte sie pandemiebedingt nicht öffentlich vorstellen. Das hat die 16-jährige Marlena Zeidler aus Langsdorf nun nachgeholt. Im Park der Kreisvolkshochschule in Lich zeigten sie und ihre Band, was sie in den vergangenen Monaten musikalisch auf die Beine gestellt haben.

Und das kam beim Publikum bestens an. Schon das erste Lied, der namensgebende Titelsong des im November erschienenen Albums »Summervibes« brachte gute Laune.

Rock, Pop und eine Prise Funk

Und weil sich die 16-Jährige nicht auf eine Richtung oder einen Musikstil festlegen möchte, konnte man bei ihren selbst komponierten Stücken verschiedene Stilrichtungen ausmachen: Mal rockig, mal als Popsong oder als Ballade und mal gemischt mit Funk oder klassischen Elementen, reichte ihr Spektrum bis hin zum deutschen Song »Nicht mehr gehen«, bei dem sie auch rappt.

Bei alldem unterstützen sie ihre Bandkollegen Simon Mallien (Schlagzeug), Matthias Bareuther (Gitarre), Lara Bareuther (Gesang), Tim Bareuther (Bass) und Vater Günter Zeidler (Keyboard) bestens.

Interessant waren auch die eigenen Versionen berühmter Lieder wie »Zombie« von The Cranberries, »Bed of Roses« von Bon Jovi oder »Skinny Love« von Birdy.

Für die Zugabe wechselte Marlena Zeidler dann das Keyboard gegen eine Gitarre ein und präsentierte ein Stück, das so frisch ist, dass es noch gar keinen Namen trägt.

Aber damit war noch nicht Schluss, denn das Publikum bestand auf eine ordentliche Portion »Summervibes« und eine weitere Zugabe, bevor die Band die Bühne verlassen konnte.

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