Lesung am 1. Februar

Von Werwölfen und verschwundenen Dörfern

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Wer kennt sie nicht, die geheimnisvollen Sagen und Erzählungen, die vor vielen Jahrhunderten spielen und einen bis heute immer noch ein wenig gruseln lassen? Das Seenbachtal mit seiner langen Geschichte und seinen selbstbewussten Bewohnern, die die Auseinandersetzung mit der Obrigkeit bis heute nicht scheuen, ist reich an solchen Sagen.

Wer kennt sie nicht, die geheimnisvollen Sagen und Erzählungen, die vor vielen Jahrhunderten spielen und einen bis heute immer noch ein wenig gruseln lassen? Das Seenbachtal mit seiner langen Geschichte und seinen selbstbewussten Bewohnern, die die Auseinandersetzung mit der Obrigkeit bis heute nicht scheuen, ist reich an solchen Sagen.

Eine ehrenamtliche Arbeitsgruppe aus Helge Braunroth, Bernd Schwarz, Janina Gerschlauer, Dirk Oßwald und Isolde Stamm hat mit Unterstützung eines Sponsor kürzlich das vor 25 Jahren gedruckte und lange vergriffene Heftchen "Sagen um Laubach" neu aufgelegt (die GAZ berichtete). Weil das Seenbachtal und Freienseen darin eine große Rolle spielen, lädt der Förderverein der Dorfschmiede im Rahmen seines Kulturprogramms am Freitag, dem 1. Februar, 19 Uhr, zur Lesung mit Live-Mundart-Musik in die evangelische Grundschule Freienseen ein (Eintritt frei).

So werden Braunroth, Schwarz und Gerschlauer ebenso kurze Texte lesen wie der Initiator der Freienseener Lesung, Heiko Mölcher. Hans-Georg Teubner-Damster steuert Sagen aus Gonterskirchen bei, Isolde Stamm aus Wetterfeld und Marika Steinbach liest aus dem berühmten "Vogelbärbchen", der Erzählung aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, bei dessen Opernaufführung 2014 im Kloster Arnsburg sie die Hauptrolle spielte.

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