Am 22. September

Vortrag zu »Dürre und Hochwasser im Klimawandel«

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Laubach (pm). Abnehmende Grundwasserneubildung, stark steigender Wasserbedarf in Heißzeiten, katastrophale Starkregen mit hohem Schadenspotenzial - der Klimawandel verursacht in immer kürzeren Abständen immer extremere Wasserprobleme. Leidtragende sind vor allem die Kommunen, da sie für die Wasserversorgung und den Hochwasserschutz zuständig sind. Denn ihre Infrastruktur ist den künftigen Herausforderungen zumeist nicht gewachsen.

Von Trockenheitsschäden stark betroffen sind zunehmend auch die Land- und Forstwirtschaft sowie der Naturraum, die in Dürrezeiten allesamt auf Grundwasser angewiesen sind. Die Folge von Extremwetter sind stark steigende Risiken für die Bürger und die natürlichen Lebensgrundlagen. Mit der Thematik beschäftigt sich der Ökologe Dr. Hans-Otto Wack (Umweltbüro Schotten) in seinem Vortrag »Dürre und Hochwasser im Klimawandel« am Mittwoch, 22. September, um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Ruppertsburg. Die Veranstaltung findet auf Initiative des Kreisverbandes Gießen von Bündnis 90/Die Grünen statt.

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