Vertraute Weisen

Am Vorabend des ersten Advents zündete Pfarrer Stephan Ebelt die erste Kerze am Kranz in der Laubacher evangelischen Stadtkirche an. Begleitet wurde der dabei in diesem Jahr vom Justizchor Gießen. Die Sängerinnen und Sänger von "Iustitia et Musica" unterhielten mit zahlreichen Liedern, Texten und Solostücken zur Advents- und Weihnachtszeit. Begleitet wurden sie dabei an der Orgel von Dekanatskantorin Anja Martine.

Am Vorabend des ersten Advents zündete Pfarrer Stephan Ebelt die erste Kerze am Kranz in der Laubacher evangelischen Stadtkirche an. Begleitet wurde der dabei in diesem Jahr vom Justizchor Gießen. Die Sängerinnen und Sänger von "Iustitia et Musica" unterhielten mit zahlreichen Liedern, Texten und Solostücken zur Advents- und Weihnachtszeit. Begleitet wurden sie dabei an der Orgel von Dekanatskantorin Anja Martine.

Unter Leitung von Turgay Schmidt intonierten die 32 Aktiven aus verschiedenen Bereichen der Justiz und Rechtswissenschaften zunächst die Messe von Charles Gonoud oder das Solo "Caro mio ben" vor der Orgel. Im weiteren Verlauf des Konzertes wechselten sie von der Empore vor den Altar, wo weitere Stücke erklangen, etwa "Es kommt ein Schiff geladen" oder "Oh Heiland rei?. Nach einem Text kamen das Solo "Panis Angelicus", die Lieder "Redeemer" oder "Tjebe Pajom", gefolgt von einem Einzelspiel auf der Querflöte. Mit "Vom Himmel hoch" oder "Es ist ein Ros entsprungen" brachte der Chor weitere bekannte Weihnachtslieder zu Gehör. Neben "Rudolph" hatten die Sängerinnen und Sänger weiterhin "Der Mond ist aufgegangen" oder "Freude schöner Götterfunken" als Zugabe mitgebracht.

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