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Unterstützung reicht nicht aus

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Von: Jutta Schuett-Frank

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Ehrungen standen kürzlich im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Gießen/Freienseen der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) auf dem Hessenbrückenhammer. 1. Vorsitzender Jörn Wolfgang Zöller begrüßte die Teilnehmer der gut besuchten Versammlung. Für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet wurden Heiko Dietz und Ottfried Weber sowie (in Abwesenheit) Uwe Beyer, Werner Grölz, Dr. Joachim Hofmann und Udo Schmidt. Nicht mehr zur Wiederwahl standen die Vorstandsmitglieder Jörg Sennstock, Pavlos Pessios und Georg-Friedrich Lotz. Neue 2. Vorsitzende ist Waltraud Rockahr, weitere Vorstandsmitglieder sind Kassenführer Frank Jung sowie die Beisitzer Malgorzata Olcha und Franz Krahforst. Als Nachfolger von Kassenprüfer Armin Wiltheis wurde Ralf Schmidt gewählt.

Ehrungen standen kürzlich im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Gießen/Freienseen der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) auf dem Hessenbrückenhammer. 1. Vorsitzender Jörn Wolfgang Zöller begrüßte die Teilnehmer der gut besuchten Versammlung. Für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet wurden Heiko Dietz und Ottfried Weber sowie (in Abwesenheit) Uwe Beyer, Werner Grölz, Dr. Joachim Hofmann und Udo Schmidt. Nicht mehr zur Wiederwahl standen die Vorstandsmitglieder Jörg Sennstock, Pavlos Pessios und Georg-Friedrich Lotz. Neue 2. Vorsitzende ist Waltraud Rockahr, weitere Vorstandsmitglieder sind Kassenführer Frank Jung sowie die Beisitzer Malgorzata Olcha und Franz Krahforst. Als Nachfolger von Kassenprüfer Armin Wiltheis wurde Ralf Schmidt gewählt.

Kontroverse Debatte

Im Jahresbericht wies Zöller unter u. a. auf die aktuelle Situation in den Wäldern durch Windwurf und Trockenheit hin sowie auf SDW-Pflanzarbeiten, die »Aktion saubere Landschaft«, die Zusammenarbeit mit Schulen und Kindergärten, den Austausch mit einer polnischen Schule, Ferienspiele, einen Waldgottesdienst, eine Einladung in die Oberförsterei nach Schlesisch Löwenberg sowie den Freienseener Wintermarkt.

Im Anschluss entspann sich eine kontroverse Debatte über einen möglichen Ausstieg des Kreisverbandes aus dem Landesverband. Zöller erläuterte, Grund hierfür sei die unzureichende Unterstützung der heimischen Schutzgemeinschaft durch den Landesverband in gewichtigen Dingen. Landesvorsitzender Bernhard Klug als auch Vorstandsmitglied Dietmar Bär führten die Vorteile einer Mitgliedschaft im Landesverband aus. Sie wiesen unter anderem auf die Möglichkeit der Verbandsklage hin, die bei der Gründung eines neuen Vereines nicht mehr gegeben wäre.

Eine abschließende Entscheidung zu diesem Thema wurde verschoben.

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