Wie soll das Freibad werden?

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Das Laubacher Freibad soll umfassend saniert werden. Dazu gibt es verschiedene Planungen, die zu geschätzten Kosten zwischen 2,8 und 4,5 Millionen Euro umsetzbar wären. Die erste Planung wurde bereits im vergangenen Herbst in den städtischen Ausschüssen vorgestellt. Sie sieht den Einbau eines Edelstahlbeckens in der gegenwärtigen Größe des Freibades vor, zudem einen attraktiveren und barrierefreien Nichtschwimmerbereich sowie eine umfassende Erneuerung der Technik. Diese Sanierungsvariante wurde auf 4,2 bis 4,5 Millionen Euro geschätzt.

Das Laubacher Freibad soll umfassend saniert werden. Dazu gibt es verschiedene Planungen, die zu geschätzten Kosten zwischen 2,8 und 4,5 Millionen Euro umsetzbar wären. Die erste Planung wurde bereits im vergangenen Herbst in den städtischen Ausschüssen vorgestellt. Sie sieht den Einbau eines Edelstahlbeckens in der gegenwärtigen Größe des Freibades vor, zudem einen attraktiveren und barrierefreien Nichtschwimmerbereich sowie eine umfassende Erneuerung der Technik. Diese Sanierungsvariante wurde auf 4,2 bis 4,5 Millionen Euro geschätzt.

Am Montag, 6. Mai, ab 18 Uhr stellt nun ein Wirtschaftlichkeitsgutachter eine Variante vor, die nur 2,8 Millionen Euro kosten soll und dauerhaft angeblich niedrigere Kosten verursache. Dafür sollen größere Teile der Wasserfläche (darunter der Sprungbereich) und Teile des Schwimmerbereichs wegfallen und die Sauna geschlossen werden. Das Hallenbad soll in dieser Variante ganzjährig offen sein und den Schwimmer als Alternative zum Freibad dienen. Die Stadt Laubach erhält für die Sanierung des Freibades voraussichtlich gut 3 Millionen Euro Zuschüsse des Landes Hessen aus dem SWIN- und dem Hessenkasse-Investitionsprogramm.

Die Fraktionen von Freien Wähler und CDU, die in der Stadtverordnetenversammlung die Mehrheit stellen, laden die die Schwimmbäder nutzenden Vereine, Schulen und Stammbadegäste sowie das Schwimmbadpersonal zu einer Diskussionsveranstaltung am Dienstag, 14. Mai, um 19 Uhr ins Jugendgästehaus Laubach ein. Man wolle die Varianten und mögliche weitere Optionen gemeinsam mit den regelmäßigen Nutzern sowie dem Badpersonal diskutieren, kündigten Dr. Ulf Häbel (FW) und Axel Düringer (CDU) an.

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