Wahl in Wetterfeld

Prüfung: Keine Unregelmäßigkeit

  • Thomas Brückner
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Laubach (tb). 24 Listenstimmen (nur unveränderte Stimmzettel) für die FW, vier für die SPD, doch keine einzige für die Grünen aus Wetterfeld. Ein Ergebnis der Gemeindewahl, das die Ökopartei veranlasst hatte, beim Gemeindewahlleiter eine Prüfung zu beantragen und den Kreis in Kenntnis zu setzen (die GAZ berichtete). Das Ergebnis liegt nun vor. »Bezüglich der Wahl zum Kreistag ergaben sich keine Hinweise auf Unregelmäßigkeiten«, teilte die Kreispressestelle mit und verwies auf den Gemeindewahlleiter.

Der hatte die Niederschrift geprüft und ist, was die Wahl des Stadtparlaments angeht, zum gleichen Ergebnis gelangt, »Da ist alles mit rechten Dingen zugegangen«, bekräftigte Ralf Ide (FW), Wahlvorsteher in Wetterfeld. Alle zehn Mitglieder des Wahlvorstandes (darunter der Sohn der örtlichen Grünen-Kandidatin) hätten dies ja auch mit ihrer Unterschrift bezeugt. Wie er anfügte, falle es immer schwerer, Wahlhelfer zu finden. Zumal es diesmal noch drei Absagen wegen Krankheit gegeben habe. Auch gehe man bei der Auswahl nicht nach Parteizugehörigkeit, kenne sie oft auch gar nicht; womit Ide auf Anmerkungen reagierte, es seien viele FW-Mitglieder im Wahlvorstand gewesen.

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