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Die Teilnehmer der Wallfahrt mit Pfarrer Clemens Matthias Wunderle (stehend, 3. v. r.) und Diakon Hans Joachim Schaaf (stehend, 2. v. r.).

Lichterprozession in Altötting

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Laubach/Grünberg (dun). Bayern besuchten kürzlich 26 Gläubige der katholischen Pfarrgruppe Laubach-Grünberg. In Altötting begaben sie sich auf die Spuren des Heiligen Konrad von Parzham, der dort 44 Jahre als Ordensbruder im Kapuzinerkloster wirkte. Mit Pfarrer Clemens Matthias Wunderle und Diakon Hans Joachim Schaaf feierten die Wallfahrer die Pilgermesse in der Klosterkirche.

Ein Ziel war Burghausen direkt an der österreichischen Grenze. Dort zeigten sich die Oberhessen während der Besichtigung der weltlängsten Burg beeindruckt von dem mächtigen Bauwerk und dessen Geschichte, bevor sie in Kleingruppen zum Stadtbummel in Altötting aufbrachen. Höhepunkt der Wallfahrt war die Lichterprozession um die Gnadenkappelle der Schwarzen Madonna, wie die Marienstatue in Altötting genannt wird. Im Marienwallfahrtsort rufen jährlich viele hunderttausend Besucher die Mutter Gottes um Hilfe an. Unzählige Votivtafeln brachten dort Pilger aus Dankbarkeit für die von Maria gewährten Wunder an den Außenwänden und im Inneren der Kapelle an.

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