Aktionsplan für ländliche Räume

Landesarbeitsgruppe tagt in der Dorfschmiede Freienseen

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Laubach/Wiesbaden (pm). Mit dem Ziel, eine gleichwertige Teilhabe und Grundversorgung in ganz Hessen sicherzustellen, hat die hessische Landesregierung die Förderung der ländlichen Räume zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit gemacht. Alle Ministerien leisten dabei unter der gemeinsamen Dachmarke "Land hat Zukunft - Heimat Hessen" Beiträge. Dabei geht es unter anderem um Daseinsvorsorge, Mobilität, Digitalisierung und medizinische Versorgung.

Aktuell erarbeitet eine Arbeitsgruppe unter Vorsitz von Renate Labonté einen Aktionsplan für die ländlichen Räume, der Anfang 2020 fertiggestellt werden soll. Hierzu fand jetzt das dritte Arbeitstreffen in der Dorfschmiede in Freienseen statt.

"Die Dorfschmiede steht für den außerordentlichen Gestaltungswillen einer ganzen Dorfgemeinschaft. Denn hinter den Fassaden des Ausnahmeprojekts steht ein Prozess, der allen Beteiligten, vor allem den ehrenamtlich Tätigen, viel abverlangt hat", sagte Renate Labonté. "Für die Arbeit am Aktionsplan stellen die Räumlichkeiten der Dorfschmiede eine beispielgebende und wertvolle Erfahrung aus der Praxis."

Unter Leitung der Stabsstelle "Ländliche Räume" im hessischen Umweltministerium werden alle Aktivitäten gebündelt und über den regelmäßigen Austausch in der interministeriellen Arbeitsgruppe weiterentwickelt.

Die interministerielle Arbeitsgruppe "Ländliche Räume und gleichwertige Lebensverhältnisse" ist ein Gremium aus Vertretern aller hessischen Ministerien. Sie kommt regelmäßig zusammen, um Fragen der ländlichen Entwicklung zu bearbeiten und zu beraten. Den Vorsitz hat Renate Labonté, Leiterin der Stabsstelle "Ländliche Räume" im Umweltministerium.

Mehr zur Landesoffensive, den Programmen und Serviceangeboten stehen im Internet auf der Seite https://landhatzukunft.hessen.de.

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