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Das Krimifestival und der glucksende Klaus-Peter Wolf

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Immer wieder glucksendes Lachen, gelegentlich sogar regelrechtes Losprusten über die eigenen Witze. Das war schon höchst unterhaltsam, wie Krimi-Autor Klaus-Peter Wolf am Sonntag in Laubach sein neuestes Werk vorstellte. Zumal er gleichermaßen interessante wie unterhaltsame Einblicke in sein Arbeitsleben gewährte. So versetzt er sich intensiv in seine fiktiven Charaktere hinein: "Wenn mein Mann einen neuen Krimi schreibt, dann ist er eine andere Person", bestätigt die Gattin Bettina Göschl. "Als Ostfriesen-Kommissarin Ann-Kathrin Klaasen geht er auch anders", verriet Göschl. Fragt sich nur, warum er seinen Kommissar Rupert bei der Lesestunde und der köstlichen Verwechslung von Friedrich Dürrenmatt und dem unbeliebten Kollegen vom BKA mit Ruhrpott-Dialekt sprechen lässt. Ob da die Wolf’sche Kindheit in Gelsenkirchen wieder hochkam? (so/Foto: so)

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