Hohe Wertschätzung

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Laubach (pm). Die Landesregierung unterstützt den ambulanten Hospizdienst Laubach mit einer Förderung in Höhe von 2300 Euro für sein Projekt »Digitalisierung des Ehrenamtes«. Staatsminister Axel Wintermeyer unterstrich in einer Pressemitteilung: »Die Arbeit ist unglaublich wertvoll«.

Begleitung auf dem letzten Weg

Die Corona-Pandemie habe die Gesellschaft vor große Herausforderungen gestellt, aber auch die Chancen der Digitalisierung aufgezeigt. Viele Vereine und gemeinnützige Organisationen wollten nun neu durchstarten und die Möglichkeiten zeitgemäßer Technik nutzen. Der ambulante Hospizdienst begleitet seit vielen Jahren Menschen und ihre Angehörigen auf dem letzten Weg. »Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermöglichen es, dass Sterbende und Schwerstkranke in Würde, weitgehend ohne Schmerzen und in vertrauter Umgebung Abschied nehmen können. Sie gehören zu den fast zweieinhalb Millionen stillen Heldinnen und Helden, die sich in unserem Land in ganz unterschiedlichen Bereichen mit großer Leidenschaft für unsere Gesellschaft engagieren«, sagte Wintermeyer.

Zwei hauptamtliche Koordinatorinnen und mehr als 30 freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich im Ostkreis des Landkreises Gießen und darüber hinaus auch im Vogelsbergkreis. Der Hospizdienst bietet neben der Sterbebegleitung auch Vorträge, Weiterbildungen zum Hospizbegleiter/in und »Letzte Hilfe Kurse« an, in denen Bürger über die letzte Lebensphase aufgeklärt werden.

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