Freibadsanierung (noch) zu teuer

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Zur gut besuchten Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Laubach begrüßte dessen Vorsitzender Hartmut Roeschen mit dem Landesvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel und Swen Bastian zwei prominente Gäste; beide bedankten sich beim Ortsverein für den Einsatz bei der vergangenen Landtagswahl.

Zur gut besuchten Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Laubach begrüßte dessen Vorsitzender Hartmut Roeschen mit dem Landesvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel und Swen Bastian zwei prominente Gäste; beide bedankten sich beim Ortsverein für den Einsatz bei der vergangenen Landtagswahl.

Roeschen berichtete aus der Arbeit der Stadtverordnetenfraktion. Der ausstehende Betrag der WIBank für die Dorfschmiede soll für die Tilgung des Darlehens der Stadtwaldstiftung verwendet werden. Der Untersuchungsausschuss komme bei der Aufklärung der Arbeit und Finanzierung der Dorfschmiede nur schleppend voran. Bei den Anliegerbeiträgen beim Straßenbau sei das Land in der Pflicht. Das Land müsse die Gelder – wie in Bayern – bereitstellen. Eine Erhöhung der Grundsteuer zur Finanzierung des Straßenbaues lehne die SPD Laubach ab. Während vier Millionen Euro für den Bau eines Feuerwehrgerätehauses für die Kernstadt als notwendige Ausgabe gesehen würden, seien Ausgaben in gleicher Größenordnung für die Freibadsanierung nicht vertretbar. Hier müsse nach kostengünstigeren Lösungen gesucht werden.

Geehrt wurden Carl Lakos (für 10 Jahre Mitgliedschaft), Birgit Nuppeney (für 25 Jahre), Heike Langwasser, Michael Eisenfeller, Klaus- Jürgen Neuß, Gertrud Schmidt (je 30 Jahre), Karl-Heinz Kraft (40 Jahre), Hartmut Roeschen (42 Jahre)s sowie Helmut Kircher, David Möll, Margot Thornau, Horst Wagner und Marianne Weber (je 50 Jahre).

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