Die Blütenpracht in Laubach

Bereits im vorigen Jahr hat Marie Luise Peter einen Teil der Verkehrsinsel an der Ecke des Schlossparks Felix-Klipstein-Weg und Im Kleinen Feldchen in Laubach eingesät. In diesem Jahr war dies für sie etwas schwierig, weil anfangs große Lücken klafften, wo keine Blumen aufgegangen waren. An anderen Stellen waren sie hingegen zu dicht gewachsen, sodass umgsetzt werden konnte.

Bereits im vorigen Jahr hat Marie Luise Peter einen Teil der Verkehrsinsel an der Ecke des Schlossparks Felix-Klipstein-Weg und Im Kleinen Feldchen in Laubach eingesät. In diesem Jahr war dies für sie etwas schwierig, weil anfangs große Lücken klafften, wo keine Blumen aufgegangen waren. An anderen Stellen waren sie hingegen zu dicht gewachsen, sodass umgsetzt werden konnte.

Da es sehr trocken war, musste sie mit ihrem Mann auch immer wieder gießen. Zum Glück hat man es jetzt erreicht, dass von der Stadt wenigstens einmal in der Woche gegossen wird. Außerdem geht Peter jeden Tag zu ihrem Beet und entfernt verwelkte Blüten, damit die Pflanzen eine längere Blütezeit haben. Denn wenn die Blüten verblüht sind, wird von der Blume Samen gebildet. Wenn aber das Verblühte rausgenommen wird, treibt die Pflanze immer wieder neu durch und hat somit eine wesentlich längere Blühperiode. Peter bekommt immer wieder Rückmeldung von Passanten, die sich über die Blumenpracht freuen und sich bei ihr bedanken. Beteiligt hat sich das Paar auch schon seit einigen Jahren am Tag der offenen Gartenpforte, der in Hessen in diesem Jahr bereits zum 15. Mal veranstaltet wurde. (dis/Foto: dis)

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