Gut besuchter Infoabend für Eltern am Laubach-Kolleg

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Laubach (pm). Sehr gut besucht war das Atrium des Laubach-Kollegs beim Elterninformationsabend für die Einführungsphase. Schulleiterin Ellen Reuther stellte zunächst die grundlegende Konzeption des Oberstufengymnasiums mit den Leitzielen "Lernen, verstehen, Leben gestalten" vor. Diese ermögliche den Schülern ein hohes Maß an Eigenverantwortung und individueller Profilierung bei gleichzeitig professioneller und empathischer Begleitung durch die Fachkräfte der Schulgemeinde. Studienleiter Dr. Hanns Thiemann informierte im Anschluss über die grundlegenden Richtlinien der Abiturverordnung, bevor Nadja Fuhr als stellvertretende Schulleiterin über organisatorische Aspekte des Schulalltags sprach. Olaf Kühnapfel, Praktikumsbeauftragter am Laubach-Kolleg, stellte die Konzeption der Studiennachmittage mit anschließendem Praktikum vor, in deren Rahmen in Kooperation mit außerschulischen Einrichtungen - etwa Universitäten, Theater, sozialen Einrichtungen und Betrieben - Praxiserfahrungen gesammelt und in ein Portfolio mit eigener Schwerpunktsetzung eingearbeitet werden. Die Koordinatoren der Profilfelder "Kultur" (Sabine Schüller), "Ökologie" (Olaf Kühnapfel), "Gesellschaftliche Verantwortung" (Henning Müller) und "Sprachen" (Dr. Peter Maier) stellten den Eltern die Projekte dieses ersten Halbjahres vor.

Die beiden Koordinatorinnen für den Bereich "Internationalität" Daniela Krämer und Helena Schardt präsentierten als aktuelle Projekte und Schwerpunkte in diesem Bereich die Aufnahme eines Gastlehrers aus Spanien im November, die Möglichkeit internationaler Studienfahrten in der Q3, den Kontakt zu einer Schule in Kanada sowie die derzeitige Ausarbeitung eines Erasmus-Projekts mit europäischen Partnerschulen. Für den "Kreis der Freunde und Förderer" warb anschließend Vorsitzender Dr. Rainer Lüddecke um neue Mitglieder und verwies auf die lange Tradition ehrenamtlichen Engagements am Laubach-Kolleg für die Anschaffung sinnvoller Lern- und Lehrmaterialien. Schulelternbeirat Dr. Bernd Spindler lobte die offene Kommunikationskultur am Kolleg, welche sich zugewandt und konstruktiv mit den Interessen von Eltern und Schülern auseinandersetze und zur aktiven Mitarbeit einlade.

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