Die Rettung des Pferdes ist in vollem Gang. FOTO: FEUERWEHR LANGGÖNS
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Die Rettung des Pferdes ist in vollem Gang. FOTO: FEUERWEHR LANGGÖNS

Wenn ein Pferd nicht mehr stehen kann

  • vonred Redaktion
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Langgöns(pm). Nun sind nächtliche Einsätze nichts Ungewöhnliches für eine Feuerwehr, dieser allerdings hatte es durchaus in sich. Am gestrigen Freitagmorgen um 4.55 Uhr war die Nacht für die Feuerwehrleute aus Langgöns und Reiskirchen jedenfalls vorbei. Es ging um einen tierischen Einsatz, genauer gesagt um eine sogenannte Großtierrettung.

Einheiten aus den Ortsteilen Dornholzhausen, Lang-Göns und Niederkleen sowie die Großtierrettungskomponente des Landkreises Gießen von der Feuerwehr Reiskirchen wurden nach Dornholzhausen alarmiert.

An der Einsatzstelle konnte ein Pferd aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen. Umsichtiges Handeln war gefragt. So errichtete die Feuerwehr ein Dreibein. Mit einem Rettungsgeschirr gesichert wurde das Pferd aufgerichtet und behutsam wieder auf die Beine gestellt. Nach einiger Zeit konnte es selbstständig stehen. Anschließend kümmerte sich eine Tierärztin weiter um das Wohlbefinden des Pferdes.

Die Feuerwehr war mit sieben Fahrzeugen und 29 Einsatzkräften vor Ort.

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