Vorfreude auf Hessentagsbesuch

Die Bezirkslandfrauen Wetzlar, zu denen auch die Ortsgruppen aus Hüttenberg/Lützellinden sowie Niederkleen und Dornholzhausen gehören, waren im vergangenen Jahr wieder sehr aktiv: Das berichtete Bezirksvorsitzende Ingrid Staaden im Rahmen des Bezirkslandfrauentags in den Hüttenberger Bürgerstuben.

Die Bezirkslandfrauen Wetzlar, zu denen auch die Ortsgruppen aus Hüttenberg/Lützellinden sowie Niederkleen und Dornholzhausen gehören, waren im vergangenen Jahr wieder sehr aktiv: Das berichtete Bezirksvorsitzende Ingrid Staaden im Rahmen des Bezirkslandfrauentags in den Hüttenberger Bürgerstuben.

Dass die Landfrauen durchaus auf Höhe der Zeit sind zeigte schon die erste Veranstaltung des vergangenen Jahres im Paul-Schneider-Heim in Dornholzhausen. Thema des Vortrags war "Smartphone, Tablett und Co." unter der Leitung von Beate Fuhrich. "Wir sind der Tradition verbunden und immer offen für neue Ideen", sagte Staaden.

Daneben standen aber auch noch weitere Termin an: Etwas der XXL-Flohmarkt am 4. März in Rechtenbach. Am 30. Mai fand der Landfrauentag zum Hessentag statt. Anlässlich des Tages der Nachhaltigkeit präsentierte sich der Bezirksverein am 1. September auf dem Wochenmarkt am Domplatz in Wetzlar. Zum Vergleich gab es Apfelbrei selbst hergestellt oder gekauft. Ende September waren 30 Landfrauen in Straßburg und im Elsass. Es wurde eine Staudengärtnerei besucht, des Weiteren stand das Europäische Parlament auf dem Programm. Und wie bereits in den letzten Jahren stand auch wieder der Besuch beim großen HR4-Weihnachtkonzert an.

In diesem Jahr erfolgte bereits das erste Tagesseminar "Halb perfekt und doppelt glücklich". Dazu trafen sich die Teilnehmer am 16. Februar im Paul-Schneider-Heim in Dornholzhausen. Der Landfrauentag zum Hessentag ist dieses Jahr am 13. Juni in Bad Hersfeld in der Stiftsruine. Hierzu laufen bereits die Anmeldungen.

Der Kassenstand des Bezirksverbandss wurde geprüft und dessen gute Führung bestätigt. Für Spaß und Unterhaltung während des Bezirkslandfrauentags sorgte die Mundartgruppe "Oafach soo".

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