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Die Spurensuche des Kommissars und der Video-Adventskalender

  • vonJohannes Weil
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Wie war Weihnachten eigentlich wirklich? Wie haben sich die Hirten oder Maria und Josef gefühlt? Einen kleinen Einblick möchte ab dem 1. Dezember die "Weihnachtsfestnahme" geben - eine Art digitaler Adventskalender. Zwei Dornholzhäuser waren dabei federführend.

Das Projekt wurde von Sinnenpark-mobil.de in Kooperation mit der Evangelischen Gesellschaft für Deutschland und dem CVJM-Westbund ins Leben gerufen. Bereits zu Ostern hatten die Verantwortlichen um Reiner Straßheim und Denis Werth bereits zur "Osterzeitreise" eingeladen. Nun dreht sich alles um Weihnachten.

In 24 kurzen Clips werden die Weihnachtsgeschichte und ihre Personen ins Verhör genommen. Ein Ermittler geht der Weihnachtsgeschichte auf den Grund und wittert dahinter eine mögliche Verschwörung. "Gold für ein unbekanntes Baby. Hirten verbreiten Fake-News über Himmelslichter und ein vaterloses Kind als neuer König der Welt" - diese Geschichte will er nicht so recht glauben. Also begibt er sich 24 Tage lang auf Spurensuche.

Die 24 Folgen erscheinen der Reihe nach ab dem 1. Dezember. Den Video-Adventskalender findet man im Internet auf www.weihnachtsfestnahme.de.

Durch die Clips wollen die Organisatoren einen neuen Blick auf Weihnachten ermöglichen und gleichzeitig dazu einladen, die Videos zu teilen. "So kann auch in dieser Zeit die Hoffnungsbotschaft von Weihnachten kreativ geteilt werden", hoffen sie. Initiator und Produzent der Aktion war Reiner Straßheim aus Dornholzhausen. Das Script hat sein Nachbar Denis Werth vom CVJM-Westbund geschrieben.jow/FOTO: JOW

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