Richtfest für "gelungene Anlage"

Richfest für die altersgerechte Mehrgenerationenwohnanlage am Platz Clouange in Lang-Göns: Bei sonnig-warmem Frühlingswetter hieß am Freitag Ulrich Weber von der GHI Gesellschaft für Handel und Immobilien GmbH die Gäste auf der Dachterrasse eines der insgesamt drei Gebäude willkommen. Der Einladung gefolgt waren Käufer und Interessenten, Vertreter der am Bau beteiligten Firmen und der Immobiliencenter der Sparkassen Wetzlar und Gießen. Sie genossen ganz besonders den weiten Blick über das Dorf und die umgebende Landschaft.

Richfest für die altersgerechte Mehrgenerationenwohnanlage am Platz Clouange in Lang-Göns: Bei sonnig-warmem Frühlingswetter hieß am Freitag Ulrich Weber von der GHI Gesellschaft für Handel und Immobilien GmbH die Gäste auf der Dachterrasse eines der insgesamt drei Gebäude willkommen. Der Einladung gefolgt waren Käufer und Interessenten, Vertreter der am Bau beteiligten Firmen und der Immobiliencenter der Sparkassen Wetzlar und Gießen. Sie genossen ganz besonders den weiten Blick über das Dorf und die umgebende Landschaft.

Wohnungen mit Hausnotruf

Auch der Langgönser Bürgermeister Horst Röhrig war gekommen. In seinem Grußwort sprach er von einer "sehr gelungenen Anlage in idealer Lage". Das Projekt sei durch die Gemeindegremien und insbesondere den Seniorenbeirat mit auf den Weg gebracht worden. "Ich freue mich, dass die Ideen unserer Bürger bei der Umsetzung des Projekts berücksichtigt wurden", sagte der Bürgermeister. Er wünschte, dass zeitnah alle Wohnungen verkauft würden. Im September werde die Gemeinde mit dem Straßenendausbau beginnen.

Ulrich Weber stellte in seiner Rede "die geniale Lage" heraus: "Alles was man braucht, ist fußläufig zu erreichen", sagte er. Am zentralen Standort in unmittelbarer Nachbarschaft des Langgönser Rathauses und des Einkaufszentrums, von Arztpraxen, einer Apotheke, einer Fitness- und Therapieeinrichtung sowie des AWO-Seniorenzentrums entstehen drei Gebäude, die über insgesamt 22 altersgerechte und barrierefreie Wohnungen mit sechs verschiedenen Größen zwischen 60 bis 127 Quadratmetern und mit Aufzügen verfügen.

Jedes Haus bekommt einen Gemeinschafts-, einen Fahrrad- und einen Waschraum. Ein Pavillon wird für alle Häuser gemeinsam errichtet. Jede Wohnung erhält einen Hausnotruf, der mit dem benachbarten AWO-Seniorenzentrum verbunden ist. Diese Einrichtung bietet auch verschiedenste Betreuungs- und Dienstleistungen an, darunter beispielsweise hauswirtschaftliche Unterstützung und ambulante Pflege, von denen die Bewohner der Wohnanlage zukünftig bei Bedarf Gebrauch machen können.

13 Wohnungen sind schon verkauft, vier Wohnungen sind reserviert, fünf warten noch auf Käufer. Mitarbeiter der Investorfirma, der Sparkassen und Architekt Holger Datz standen für detaillierte Auskünfte zur Verfügung. Das Haus konnte im Rahmen des Richtfestes auch besichtigt werden. Planmäßig soll die Fertigstellung im dritten Quartal 2017 erfolgen.

Zimmermann Dominik Demaj sprach den traditionellen Richtspruch. Im Anschluss zerschmetterte der Handwerker erfolgreich sein Trinkglas. (Foto: brf)

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