Kleeblattschüler erleben "Abenteuer Wasser"

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"Abenteuer Wasser" hieß es kürzlich für die Schüler der Klasse 3b der Kleeblattschule in Oberkleen: Sie hatten die Teilnahme an dem gleichnamigen Projekt der OVAG und der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) gewonnen. So trafen sie sich an einem Morgen um 8 Uhr gemeinwsam mit ihrer Lehrerin Annika Rinn mit der Master-Studentin Sarah Oberling (Uni Gießen) zunächst im Klassenraum und wanderten dann zu einem Bach in Oberkleen. Im Auftrag der HGON erklärte Oberling in einem kleinen Theorieteil u. a. die Aggregatzustände und die Oberflächenspannung von Wasser. Dies wurde direkt im Anschluss mit Experimenten unterfüttert. So wurde mit Wasserdampf simuliert, wie Regen entsteht. In kleinen Wasserbecken versuchten die Kinder, Gegenstände zum Schwimmen oder Liegen zu bringen.

"Abenteuer Wasser" hieß es kürzlich für die Schüler der Klasse 3b der Kleeblattschule in Oberkleen: Sie hatten die Teilnahme an dem gleichnamigen Projekt der OVAG und der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) gewonnen. So trafen sie sich an einem Morgen um 8 Uhr gemeinwsam mit ihrer Lehrerin Annika Rinn mit der Master-Studentin Sarah Oberling (Uni Gießen) zunächst im Klassenraum und wanderten dann zu einem Bach in Oberkleen. Im Auftrag der HGON erklärte Oberling in einem kleinen Theorieteil u. a. die Aggregatzustände und die Oberflächenspannung von Wasser. Dies wurde direkt im Anschluss mit Experimenten unterfüttert. So wurde mit Wasserdampf simuliert, wie Regen entsteht. In kleinen Wasserbecken versuchten die Kinder, Gegenstände zum Schwimmen oder Liegen zu bringen.

Ein Thema lag Oberling besonders am Herzen: Naturschutz und sorgsamer Umgang mit Ressourcen. Sie erklärte, dass der Mensch hierzulande 136 Liter Wasser pro Tag verbraucht. Nicht nur der Mensch, auch Pflanzen brauchen Wasser. Nach einer Frühstückspause ging es zum Kleebach. Dort kommen die mitgebrachten Kescher und kleinen Wasserbecken zum Einsatz. Die Kinder identifizierten begeistert die Fänge mit Hilfe von Bestimmungskarten. Dazu gehörten ein Wasserskorpion, Köcherfliegenlarven, Bachflohkrebse und ein Dreistachliger Stichling. Sogar ein Wildschweinzahn wurde gefunden. In der Schule bastelten die Kinder aus unterwegs gesammelten Naturmaterialien und Plastikbechern ein Wasser-Filtersystem. Für Lehrerin Annika Rinn war es ein gelungener Projekttag.

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