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Die Kinder in Niederkleen und das Nähen für die gute Sache

  • vonred Redaktion
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Dass man im "S’Lädchen" in Niederkleen gerne näht, ist bereits über die Dorfgrenzen hinaus bekannt. Diesmal nähten hier jedoch die Kinder für den guten Zweck: Was sie aus Stoffen mit Faden und Nadel geschaffen hatten, spendeten sie an den Angelman-Verein, einen Verein für Eltern von Angelman-Syndrom betroffenen Kindern.

Beim Angelman-Syndrom handelt es sich um einen Gendefekt. Er zeigt sich unter anderem durch häufiges und unbegründetes Lachen, eine reduzierte Entwicklung der Lautsprache, kognitive Behinderungen sowie psychische und motorische Entwicklungsverzögerungen.

Der Elternverein wünschte sich für die Kinder Tücher, Loops und Kissen. An vier Tagen wurden diese in Niederkleen genäht. Die jungen Helfer hatten dabei viel Spaß. Vor Kurzem wurden sie nun an Anette Paul übergeben. Paul ist Mutter eines betroffenen Kindes und Mitglied des Elternvereins. Sie hat die Verteilung an Kinder und ihre Geschwister übernommen. (pm/Foto: pm)

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