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Andreas Tröster dirigiert das Blasorchester Langgöns.

Feine Blasmusik am Schiffenberg

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Langgöns (gdp). Beim "Musikalischen Sommer" auf dem Schiffenberg erfreute nun das Blasorchester Langgöns die Fans der Blasmusik. Dass die Musiker mit ihrem warmen "Böhmischen Sound" die Herzen der Menschen erwärmten und erfreuten, zeigte sich nicht nur durch den Besuch ihrer festen Fangemeinschaft, sondern auch durch die vielen Ausflügler, die an diesem angenehmen Julisonntag im großen Innenhof verweilten und dem Konzert lauschten.

Da verwunderte es auch nicht, dass sich an jeden Titel großer Applaus anschloss. Zwischendurch wurde auch mitgeklatscht und teils mitgesungen. Dabei war es vollkommen egal, ob der Hit von Ernst Mosch oder einem neuzeitlichen Komponisten stammte. Wenn’s gut in den Ohren klingt, spielt der Komponist dabei eine nachrangige Rolle.

Besonders gewitzte Besucher bringen inzwischen ihren eigenen Klapp- oder gar Liegestuhl zum "Musikalischen Sommer" mit und genießen im Schatten der großen Klosterhofbäume die Klänge der ins Herz gehenden feinen Blasmusik. Sie sind dabei sicher, dem Konzert nie von einem Stehplatz aus lauschen zu müssen. Dass am Ende des zweistündigen Konzerts die Zuhörer eine Zugabe forderten, verwunderte nicht. Dirigent Andreas Tröster mit seinem Orchester bedankte sich gerne mit den Blasmusikklassikern "Egerland, Heimatland" und dem "Fliegermarsch".

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