Einblick in die orthodoxe Glaubenslehre

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Zum 26. Mal haben sich Jugendliche vom CVJM-Kreisverband Wetzlar-Gießen und der Dershawin-Universität Tambow in Russland getroffen. 13 deutsche und russische Schüler und Studenten nahmen gemeinsam mit ihren Leitern Wilfried Faber (Ehringshausen-Breitenbach), Gisela und Friedhelm Straßheim (Langgöns-Dornholzhausen) sowie der Leiterin der internationalen Abteilung der Dershawin-Universität, Prof. Dr. Irina Bezukladova, an dieser Begegnung teil. Die erste Woche verbrachte die Gruppe im russischen Galdym, einem Camp der Dershawin-Universität. Dort standen täglich Sprachunterricht in der russischen und deutschen Sprache, Einführung in Mal- und Töpfertechniken mit Prof. Michail Nikolsky und seinen Mitarbeitern sowie das Singen von russischen und deutschen Volksliedern auf dem Programm.

Zum 26. Mal haben sich Jugendliche vom CVJM-Kreisverband Wetzlar-Gießen und der Dershawin-Universität Tambow in Russland getroffen. 13 deutsche und russische Schüler und Studenten nahmen gemeinsam mit ihren Leitern Wilfried Faber (Ehringshausen-Breitenbach), Gisela und Friedhelm Straßheim (Langgöns-Dornholzhausen) sowie der Leiterin der internationalen Abteilung der Dershawin-Universität, Prof. Dr. Irina Bezukladova, an dieser Begegnung teil. Die erste Woche verbrachte die Gruppe im russischen Galdym, einem Camp der Dershawin-Universität. Dort standen täglich Sprachunterricht in der russischen und deutschen Sprache, Einführung in Mal- und Töpfertechniken mit Prof. Michail Nikolsky und seinen Mitarbeitern sowie das Singen von russischen und deutschen Volksliedern auf dem Programm.

Ein besonderes Erlebnis für die Gruppe war der "internationale Tag", an dem Studenten aus afrikanischen und osteuropäischen Ländern gemeinsam mit der Gruppe zusammen waren, um über ihre Erfahrungen beim Studium im In- und Ausland zu berichten. Dieses Treffen endete mit einem Turnier unter dem Motto "Sport ist Frieden". In ihrer Freizeit genossen die Jugendlichen den wunderbaren Sandstrand am Fluss Zna, den Kletterpark im Wald, die Fluss-Seilbahn und das Spiel "Wikinger-Schach", das die mittelhessische Gruppe als Geschenk im Gepäck hatte.

Fleischwurst und Kartoffelsalat

Bei einem deutschen und einem russischen Abend wurden landestypische Speisen aufgetischt. Die deutsche Gruppe hatte mehrere Kränze Fleischwurst im Gepäck und servierte diese mit Kartoffelsalat. Zudem gab es typisch deutsche und russische Spiele und es wurde viel gesungen. Zum Abendabschluss erklang täglich das Lied "Der Tag ist nun zu Ende" aus der Feder des verstorbenen Dillenburger Texters Rolf Krenzer und der Melodie von Siegfried Fietz (Greifenstein-Allendorf).

Die zweite Woche verbrachten die deutschen Jugendlichen in russischen Gastfamilien in der 330 000 Einwohner-Stadt Tambow. Dort konnten sie die sprichwörtliche russische Gastfreundschaft genießen und einen Einblick in das Leben einer russischen Familie gewinnen. Tagsüber traf sich die Gruppe zu gemeinsamen Exkursionen. So besuchten sie die Universität, zwei Parks, verschiedene Kirchen und das geistliche Seminar der russisch-orthodoxen Kirche. Hier bekamen sie durch den Prorektor des Seminars, Priester Viktor Lisjunin und Priester Atjez Pimen einen Einblick in die orthodoxe Glaubenslehre.

Weitere Höhepunkte waren eine Schiff-Fahrt auf dem Fluss Zna, der Besuch einer Schokoladenfabrik und eine Fahrt nach Tula. Dort besichtigte die Gruppe das Landgut des bekannten russischen Autors Leo Tolstoi (1828-1910), sowie den Kreml (Stadtfestung) und ein Samowar-Museum.

Die Teilnehmer und Mitarbeitenden der Jugendbegegnung zogen bei ihrem Auswertungsgespräch eine positive Bilanz.

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