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Der Stammtisch der Altbürgermeister und das Gefahrenabwehrzentrum

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Wenn man über Jahre oder gar Jahrzehnte ein Amt ausübt - egal ob ehrenamtlich oder bezahlt - verbindet dies. So wundert es nicht, dass es im Landkreis Gießen einen Stammtisch der ehemaligen Bürgermeister gibt.

Die Mitglieder interessieren sich weiterhin dafür, was im Kreis so geschieht. Darum führte der jüngste Ausflug nun an eine Baustelle, die insbesondere auf den Brand- und Katastrophenschutz Auswirkungen hat: der Neubau des Gefahrenabwehrzentrums.

Landrätin Anita Schneider und Gießens Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz begrüßten dieser Tage die Gruppe vor Ort, die vom Landrat in Ruhestand Willi Marx und dem früheren Hauptamtlichen Kreisbeigeordneten Günter Feußner angeführt würde.

Schneider betonte die wegweisende Bedeutung dieses großen interkommunalen Infrastrukturprojektes für haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte sowie den effektiveren Bevölkerungsschutz in Stadt und Landkreis.

Bei einem Rundgang durch das Bauwerk erläuterte danach Jan Michel vom zuständigen Fachdienst beim Landkreis Gießen die einzelnen Gebäudeteile und die darin vorgesehenen Funktionsräume.

Selbst den künftig Übungsturm erklommen die »Unruheständler« und verschafften sich so einen Überblick über den Standort und dessen Lage im früheren US-Depot am Rande der Universitätsstadt.

Bevor die Gruppe zu ihrem monatlichen Stammtisch in die frühere Turnhallengaststätte nach Heuchelheim weiterreiste, bedankte sich der ehemalige Staufenberger Bürgermeister Horst Münch für die Führung. Er zeigte sich dabei überzeugt: »Das neue Gefahrenabwehrzentrum bringt einen Quantensprung für den Brand- und Katstrophenschutz in Stadt und Landkreis Gießen.« pm/FOTO: PM

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