Alttauben bewältigen 413 Kilometer lange Strecke

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Langgöns/Hüttenberg/Pohlheim (gdp). Beim fünften Preisflug der Alttauben der Reisevereinigung Hüttenberg in der Fluggemeinschaft Gießen-Süd war kürzlich Start in Troyes an der Seine (150 km südöstlich von Paris). Dank sonniger Wetterlage und nur leichten Süd-Ost-Winden hatte Flugleiter Florian Pitz bereits um 7 Uhr in der Früh das Auflassen der Tauben freigegeben. Für die 413 Kilometer lange Flugstrecke benötigte die schnellste Taube von Friedel Söhngen (Oberwetz) fünf Stunden und neun Minuten. Damit erreichte sie eine Fluggeschwindigkeit von 79 km/h. Es folgten die Tauben von Horst Weber (Hüttenberg), Hans Horn (Watzenborn-Steinberg), Peter Tkotsch (Oppershofen), Roland Schuster (Oppershofen) und Andreas Piechula (Butzbach). Um 13.02 Uhr segelte die letzte der 119 Preistauben bei Hans Horn in den Schlag. Bei der schnellsten unbenannten Dreierserie flogen die Tauben von Horst Weber auf die Plätze zwei, drei und fünf.

Beim sechsten Preisflug der Alttauben war erneut Start in Troyes. Womöglich wegen unterschiedlicher Bewölkung und schwachem Wind aus östlicher Richtung kamen die Tiere hier nur auf Reisegeschwindigkeiten um die 70 km/h. Diesmal benötigte die schnellste Taube von Josef Weinmann (Niederkleen) sechs Stunden und zehn Minuten, was einer Geschwindigkeit von 73 km/h entsprach. Es folgten die Tauben bei Horst Weber (Hüttenberg), Roland Schuster (Oppershofen), Peter Tkotsch (Oppershofen), Horst Müller (Langgöns) und Hans Horn (Watzenborn-Steinberg). Um 13.30 Uhr kam die letzte der 80 Preistauben bei Roland Schuster in den Schlag. Bei der schnellsten unbenannten Dreierserie flogen die Tauben von Horst Weber erneut auf die Plätze zwei, drei und elf.

Aktuelle Meisterschaft der RV-Hüttenberg: RV Meisterschaft: 1. Horst Weber, 2. Roland Schuster, 3. Josef Weinmann, 4. Hans Horn, 5. Peter Tkotsch. - Weibchenmeisterschaft: 1. Horst Weber, 2. Roland Schuster, 3. Josef Weinmann, 4. Hans Horn, 5. Peter Tkotsch. - Jährigenmeisterschaft: 1. Roland Schuster, 2. Horst Weber, 3. Josef Weinmann, 4. Hans Horn, 5. Friedel Söhngen.

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