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Beim Landkreis gibt es Blumen für die Jubilare.

Landkreis ehrt Jubilare

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Gießen (pm). Der Landkreis hat Jubilare geehrt, die seit 40 und 25 Jahren im Dienst des Kreises sind und Ruheständler verabschiedet. Landrätin Anita Schneider überbrachte im Namen des hauptamtlichen Kreisausschusses ebenso Glückwünsche wie Personalrat und Personalabteilung.

Um gute und attraktive Arbeitsplätze bieten zu können, setze die Kreisverwaltung auf viele verschiedene Bausteine, sagte die Landrätin. Dazu gehöre beispielsweise das Angebot von über 200 verschiedenen Arbeitszeitmodellen, die Zertifizierung als familienfreundlicher Arbeitgeber sowie die Führungskräfteschulung, die in diesem Jahr startete.

Auf 40 Jahre beim Landkreis Gießen kann Ute Repp zurück blicken. Seit Beginn an arbeitet sie im Veterinärwesen und ist dort aktuell für die Lohnbuchhaltung des Fleischuntersuchungspersonals zuständig. Außerdem führt sie die Fleischhygienestatistik. Auch Horst Jeckel konnte 40 Jahre beim Landkreis Gießen feiern. Er arbeitet im Fachdienst Gefahrenabwehr in der Zentralen Leitstelle.

Zum 25-jährigen Jubiläum wurde Tanja Siegel gratuliert. Sie arbeitet beim Wasser- und Bodenschutz und kümmert sich dort vor allem um die Themen Abwasser und wassergefährdende Stoffe. Auch Christine Ruppert kann auf 25 Jahre beim Landkreis zurückblicken. Sie arbeitet in der Kinder- und Jugendhilfe und betreut als Beistand und Vormund knapp 170 Kinder und Jugendliche. Ebenso feierte Petra Erb ihr 25-jähriges Jubiläum. Sie ist im Jobcenter unter anderem für die Themen Grundsicherung, Reha sowie Markt und Integration zuständig.

In den Ruhestand verabschiedet wurde Barbara Pohl-Hondrich. Die Ärztin war seit 1989 in der Kreisverwaltung tätig. Zu ihren Aufgaben zählten die jährlichen Einschulungsuntersuchungen sowie der Aufbau und die Konzeption des Familienhebammenprogramms "Runde Sache". Nach etwa 27 Jahren im Servicebetrieb des Landkreises Gießen ging Gudrun Stepperger in den Ruhestand. Hans-Joachim Krieg verabschiedete sich nach über 33 Arbeitsjahren beim Landkreis von seiner Arbeit beim Fachdienst Naturschutz. Seine Begeisterung für Vögel, Pflanzen und die Natur im Allgemeinen wird er aber sicherlich auch im Ruhestand beibehalten.

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