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Ortsbeirat und alle Ausschüsse sind dafür, der Parlamentsbeschluss dürfte daher sicher sein: Die alte Rutsche im Freibad wird erneuert.

Länger rutschen am "Spitzen Stein"

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Grünberg (tb). Nach rund 30 Jahren hat die Rutsche im Grünberger Freibad "Am spitzen Stein" ihr Soll erfüllt. Die Stadtväter und -mütter sind einig: 2020 gibt es eine neue Rutsche. Ein ähnliches Modell, auch aus Kunststoff - doch mit noch größerem Spaßfaktor, da 58 statt 38 Meter lang. Kosten dieses Beitrags für mehr Attraktivität: 203 000 Euro. Ums nahende Ende der Rutsche seit Jahren wissend, hat die Stadt über mehrere Jahre hinweg 99 000 Euro angespart. Der Rest wird aus der mit 3,4 Mio. Euro gefüllten Hessenkasse finanziert. Ein Argument: "Nicht dass es heißt, alles Geld fließt ins neue DGH Harbach." Die vom Magistrat empfohlene einbahnige Variante ist nicht die teuerste, mehrbahnige kosten weitaus mehr. Kommen auch wegen des erhöhten Bedarfs an Aufsichtspersonal nicht infrage.

Also wird die Rutsche nur noch diese Saison die Badegäste erfreuen. Nicht nur Kinder: "Ich war überrascht, wie viele Stadträte im gesetzten Alter die nutzen", plauderte Bürgermeister Ide aus dem Nähkästchen.

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