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Freundinnen und Freunde des Krippenwegs bauen die Krippen ab, um sie anschließend einzulagern.

Krippenzeit endet

  • Patrick Dehnhardt
    VonPatrick Dehnhardt
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Lich (pad). Zum neunten Mal lockte der Krippenweg in Ober-Bessingen Besucher aus Nah und Fern an. Nachdem nun auch die Heiligen Drei Könige unterwegs waren, war es es Zeit, die Figuren und Krippen abzubauen und einzulagern.

Das letzte Krippenwegswochenende brachte noch einmal eine zarte Schneedecke. Diese legte sich über die Krippen und sorgte zum Abschluss für ein weihnachtliches Ambiente. Am Montag dann wurden die Krippen abgebaut. Das Helferteam machte sich daran, die Figuren einzusammeln. Sie wurden danach ins Sommerquartier gebracht - einen ehemaligen Hühnerstall.

Spende an Flutopfer

Die Ausrichter, die »Freunde des Krippenwegs«, zeigten sich mit der neunten Auflage sehr zufrieden. Zwar konnte aufgrund der verschärften Pandemielage die Bude an der Eiche nicht bewirtschaftet werden. Trotzdem gingen zahlreiche Spenden ein, welche die Ausrichter nun an die Flutopfer weiterreichen wollen.

Besonders ein Beitrag in »Hallo Hessen!« mit Moderator Jens Kölker sorgte dafür, dass Besucher aus dem Rhein-Main-Gebiet auf den Krippenweg aufmerksam wurden.

»Es hielten sich alle an die Corona-Abstände«, freute sich Ortsvorsteherin Karin Römer über die Vernunft der Besucher. So konnten alle Gäste den Anblick von rund 100 Krippen unbeschwert genießen. »Nur das Wetter hätte besser sein können.«

Nach dem Krippenweg ist vor dem Osterweg: Dieser soll - wenn Covid-19 keinen Strich durch die Rechnung macht - im Frühling aufgebaut werden.

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