Ausbildungsabbrüche verhindern

Kreishandwerkerschaft nutzt Frühwarnsystem

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Um Auszubildenden im Handwerk eine erfolgreiche Ausbildung zu ermöglichen, kooperiert die Kreishandwerkerschaft Gießen mit dem Landesprogramm QuABB (Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule). Dahinter verbirgt sich ein umfassendes Beratungsangebot, das Jugendliche bei Problemen im Betrieb, in der Berufsschule und im privaten Umfeld unterstützt. Die Ausbildungsbegleiter Jan Tillmanns und Anina Ladberg haben in den vergangenen drei Jahren 360 Auszubildende in 1870 Beratungsgesprächen unterstützt – ein Beitrag zur Fachkräftesicherung.

Um Auszubildenden im Handwerk eine erfolgreiche Ausbildung zu ermöglichen, kooperiert die Kreishandwerkerschaft Gießen mit dem Landesprogramm QuABB (Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule). Dahinter verbirgt sich ein umfassendes Beratungsangebot, das Jugendliche bei Problemen im Betrieb, in der Berufsschule und im privaten Umfeld unterstützt. Die Ausbildungsbegleiter Jan Tillmanns und Anina Ladberg haben in den vergangenen drei Jahren 360 Auszubildende in 1870 Beratungsgesprächen unterstützt – ein Beitrag zur Fachkräftesicherung.

Die Kreishandwerkerschaft nutzt auch das Meldesystem Zwischenprüfungsergebnis aus dem Frühwarnsystem des Programms. Damit soll sichergestellt werden, dass Jugendliche sich rechtzeitig Unterstützung holen, wenn es in der Ausbildung hakt. Die Kreishandwerkerschaft wolle mit dem Frühwarnsystem jungen Menschen bei Problemen in der Ausbildung helfen und durch eine fachkundige Beratung einen Ausbildungsabbruch verhindern, erläuterte Hauptgeschäftsführer Björn Hendrischke.

QuABB wird gefördert aus Mitteln der Europäischen Union, Europäischer Sozialfonds und des Landes Hessen.

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