Investieren statt spekulieren

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Hamburg(dpa/tmn) - Die Aktienkurse sind durch die Corona-Krise derzeit stark in Bewegung geraten. Anleger sollten sich davon aber nicht beeindrucken lassen. "Derzeit besteht die Gefahr, dass durch fantasiereiche Interpretationen eines Geschehens wie der Corona-Krise die statistischen Renditeprognosen an den Rand gedrängt werden", erklärt Prof. Ingrid Größl, Vorstand des Instituts für Finanzdienstleistungen (iff) in Hamburg. Es wäre ein Fehler, Aktien, die für lange Zeit im Depot liegen sollten, wegen der Corona-Krise zu verkaufen. "Auch diese Krise wird eines Tages ausgestanden sein, und die Lage an den Börsen wird sich wieder normalisieren", so Größl. Ein ständiges Auf und Ab an den Aktienmärkten sei letztendlich nichts Ungewöhnliches.

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