Hochwasserschutz

SPD: Mehr Druck ausüben

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Hungen (pm). Nach den Hungener Grünen fordern auch die Sozialdemokraten, das Thema Hochwasserschutz stärker anzugehen. Dieser müsse »oberste Priorität kommunalen Handelns sein«, heißt es in einer Pressemitteilung. »Die Horloff ist mit den Eifelflüssen Kyll und Lieser sehr vergleichbar«, schreibt Fraktionsvorsitzender Christoph Fellner von Feldegg. Ein Starkregen könne auch die Horloff in einen reißenden Strom verwandeln.

»Die Planungen von Hochwasserschutzmaßnahmen gehen viel zu langsam voran, von den notwendigen Umsetzungen gar nicht zu reden«, heißt es weiter. Seit 2015 seien Maßnahmen zur Reduzierung der Hochwassergefährdung im gesamten Stadtgebiet in Planung. Sowohl gegenüber der Fachbehörde des Regierungspräsidiums wie auch gegenüber der Landesregierung müsse die Stadt zum Schutz der Bevölkerung auf schnelleres Handeln drängen, so die SPD. Überfällig sei die Beantragung des Hochwasserrückhaltebeckens zwischen Villingen und der Kernstadt als Fördermaßnahme beim Land, aber auch weitere Maßnahmen müssten ergriffen werden.

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