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In der Bahnhofstraße in Villingen muss schadhaftes Pflaster erneuert werden.

Schadhaftes Pflaster: Teilsperrung in Villingen

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Hungen (us). Das Bild kennt man in Villingen bereits: In der Bahnhofstraße ist das Straßenpflaster schadhaft. Eine rund 50 Quadratmeter große Teilfläche der Fahrbahn ist gesperrt. Sie soll nach Auskunft von Bürgermeister Rainer Wengorsch im Zuge einer Tiefbaumaßnahme Ende November wieder hergerichtet werden. Gesperrt sind außerdem die Parkplätze vor dem Bürgerhaus. Sie sind aber nicht beschädigt. Sie wurden vom Ordnungsamt gesperrt, damit der Verkehr in der Bahnhofstraße weiter uneingeschränkt fließen kann. Laut Wengorsch wurde die schadhafte Fahrspur bereits einmal vom Bauhof ausgebessert. Sie sei aufgrund des Gefälles der Fahrbahn und der für einen Dorfplatz spezifischen Oberflächenentwässerung höheren Belastungen ausgesetzt, erläutert der Bürgermeister.

Ebenfalls zum zweiten Mal erneuert wurde kürzlich in der Kernstadt eine etwa 20 Quadratmeter große Pflasterung in der Ortsdurchfahrt am Obertor. In beiden Fällen handelt es sich laut Wengorsch um ganz normale Straßeninstandhaltung, die mit etwa 40 bis 50 Euro je Quadratmeter zu Buche schlage. Und in beiden Fällen sei die Entscheidung für Pflaster aus städtebaulichen Gründen gefallen.

"Pflaster ist ein angemessener und wirtschaftlicher Straßenbelag", äußert der Bürgermeister. Instandhaltungsarbeiten würden auch bei einem Asphaltbelag anfallen. "Dann aber müsste die großflächig abgefräst und erneuert werden." (Foto: pad)

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