Die Mittelhessen und die weiße Pracht

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  • Patrick Dehnhardt
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Gestern noch grau-grüne Landschaften, nun drei Meter Schnee vor der Haustür: Das erlebten Reisende aus dem Gießener Land, die nun ihren Winterurlaub in den Alpen verbringen. Jens Albach aus Obbornhofen etwa traute seinen Augen kaum, als er am Montag in Flachau die Tür des Feriendomizils öffnete. Bislang hatte er den Schneeschieber in seinem Heimatdorf noch nicht wirklich gebraucht. Nun hat er ihn fast ständig in der Hand: "Wir müssen jeden Morgen unsere Haustür frei schaufeln", sagte er. "Aber das Buddeln im Schnee macht auch Spaß, besonders den Kids." Diese haben Gänge durch den Schnee gegraben – so etwas geht in Obbornhofen fast nie.

Gestern noch grau-grüne Landschaften, nun drei Meter Schnee vor der Haustür: Das erlebten Reisende aus dem Gießener Land, die nun ihren Winterurlaub in den Alpen verbringen. Jens Albach aus Obbornhofen etwa traute seinen Augen kaum, als er am Montag in Flachau die Tür des Feriendomizils öffnete. Bislang hatte er den Schneeschieber in seinem Heimatdorf noch nicht wirklich gebraucht. Nun hat er ihn fast ständig in der Hand: "Wir müssen jeden Morgen unsere Haustür frei schaufeln", sagte er. "Aber das Buddeln im Schnee macht auch Spaß, besonders den Kids." Diese haben Gänge durch den Schnee gegraben – so etwas geht in Obbornhofen fast nie.

Von den Schneemassen wurde auch Florian Vornlocher überrascht. Statt entspanntem Winterurlaub heißt es nun erst einmal jeden Tag nach der Lawinenprognose zu gucken. "Es schneit halt schon seit 48 Stunden", schrieb er am Mittwoch aus Flachau. Während andernorts ganze Orte auch in direkter Nachbarschaft von der Außenwelt abgeschnitten sind, läuft hier der Betrieb auf den Skipisten allerdings noch recht normal. Die Pistenraupen sind allerdings im Dauereinsatz. (pad/Foto: privat)

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