Bellersheim

Markgenossenschaft bestätigt Markmeisterin Silvia Ruppel

Silvia Ruppel ist als Markmeisterin der Markgenossenschaft Bellersheim für weitere sechs Jahre gewählt worden, ebenso deren Stellvertreter Klaus Launspach. Das ist das Ergebnis der Jahreshauptversammlung dieser Tage im Alten Rathaus, zu der auch die Außenmärker Dr. Jürgen Kammer aus München und dessen Tochter Julia Freifrau von Hermann aus Ulm angereist waren. Ausgerichtet wurde die Versammlung von den Ortsmärkern Helmut Müller und Martin Mühling. 2018 fanden fünf Vorstandssitzungen statt, in deren Mittelpunkt jeweils die Renovierung des Alten Rathauses stand. Die Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde, der Stadt Hungen, dem Restaurator sowie mit den Handwerkern sei reibungslos verlaufen, so die Markmeisterin. Silvia Ruppel erinnerte im Rückblick 2018 u. a. an das Äppelwoifest auf dem Rathausplatz.

Silvia Ruppel ist als Markmeisterin der Markgenossenschaft Bellersheim für weitere sechs Jahre gewählt worden, ebenso deren Stellvertreter Klaus Launspach. Das ist das Ergebnis der Jahreshauptversammlung dieser Tage im Alten Rathaus, zu der auch die Außenmärker Dr. Jürgen Kammer aus München und dessen Tochter Julia Freifrau von Hermann aus Ulm angereist waren. Ausgerichtet wurde die Versammlung von den Ortsmärkern Helmut Müller und Martin Mühling. 2018 fanden fünf Vorstandssitzungen statt, in deren Mittelpunkt jeweils die Renovierung des Alten Rathauses stand. Die Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde, der Stadt Hungen, dem Restaurator sowie mit den Handwerkern sei reibungslos verlaufen, so die Markmeisterin. Silvia Ruppel erinnerte im Rückblick 2018 u. a. an das Äppelwoifest auf dem Rathausplatz.

Weitere Themen waren die künftige Situation im Holzeinschlag und in der Vermarktung sowie ein Treffen mit den Markmeistern hinsichtlich einer eventuellen Forstbetriebsgemeinschaft. Auch künftig wird das Forstamt in Wettenberg die Beförsterung und den Holzverkauf ausführen. Trotzdem werden weitere Kosten auf die Markgenossenschaft zukommen, denn jede weitere Maßnahme des Forstamtes muss bezahlt werden. Die Dürre im Sommer habe Spuren im Wald hinterlassen. Die tatsächlichen Auswirkungen würden sich erst in späteren Jahren zeigen. Pilzbefall sei nicht so gravierend, da man bei der Mark auf Monokulturen verzichte und auf Mischwald setze. Die große Hitze habe den Bestand an Fichte und Kiefer einbrechen lassen, so Revierförster Rainer Alberding in seinen Bericht. Auch der Sturm "Friederike" habe Spuren hinterlassen. Trotzdem konnten die Schäden schnell aufgearbeitet und das Holz zu guten Konditionen verkauft werden. Die Einschlagvorgabe lag bei 1300 Festmetern, erreicht wurden 1253 Festmeter. Forstamtsleiter Harald Voll merkte an, die Preise für Fichtenstammholz seien stark gesunken, für Buche und Eichenholz würden weiter gute Erlöse erzielt.

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