Mai-Unwetter prägen Bilanz

Mit 49 Einsätzen stark gefordert war die Freiwillige Feuerwehr Inheiden 2018. "Das war die höchste Einsatzzahl in den letzten fünf Jahren", erläuterte Wehrführer Dominik Tag dieser Tage anlässlich der Jahreshauptversammlung. Die hohe Zahl der Einsätze resultiert vor allem aus den Unwettern im Mai; das Löschgruppenfahrzeug wurde zur Unterstützung in Gießen angefordert. Außerdem musste man zur Bekämpfung eines Küchenbrandes und eines Feuers in einem Wochenendhaus am Inheidener See ausrücken. 14 Einsätze waren Tierrettungen am See. Zudem wurden die Inheidener Feuerwehrleute zur Unterstützung der Kernstadt-Kollegen alarmiert. Weitere Einsätze waren Brandsicherheitsdienste. Es wurden u. a. 22 Übungsabende abgehalten; einige Kameraden besuchten verschiedene Lehrgänge. Derzeit hat die Einsatzabteilung 23 Mitglieder, davon vier Frauen.

Mit 49 Einsätzen stark gefordert war die Freiwillige Feuerwehr Inheiden 2018. "Das war die höchste Einsatzzahl in den letzten fünf Jahren", erläuterte Wehrführer Dominik Tag dieser Tage anlässlich der Jahreshauptversammlung. Die hohe Zahl der Einsätze resultiert vor allem aus den Unwettern im Mai; das Löschgruppenfahrzeug wurde zur Unterstützung in Gießen angefordert. Außerdem musste man zur Bekämpfung eines Küchenbrandes und eines Feuers in einem Wochenendhaus am Inheidener See ausrücken. 14 Einsätze waren Tierrettungen am See. Zudem wurden die Inheidener Feuerwehrleute zur Unterstützung der Kernstadt-Kollegen alarmiert. Weitere Einsätze waren Brandsicherheitsdienste. Es wurden u. a. 22 Übungsabende abgehalten; einige Kameraden besuchten verschiedene Lehrgänge. Derzeit hat die Einsatzabteilung 23 Mitglieder, davon vier Frauen.

Die Jugendfeuerwehr hat mit einem Neuzugang nun sieben Mitglieder, wie Jugendwart Bastian Haaf berichtete. Zu den Aktivitäten zählten das Einsammeln der Weihnachtsbäume sowie die Teilnahme am Zeltlager in Villingen und am Berufsfeuerwehrtag. Die Jugendlichen treffen sich wöchentlich dienstags (außer Ferien) zur Vertiefung ihres Feuerwehrwissens und zur allgemeinen Jugendarbeit. Haaf dankte den Kameraden der Feuerwehr und besonders Bianca Schreitz und Jonas Brinster für deren Mitarbeit.

"Die hohe Zahl der Einsätze hat gezeigt, wie wichtig eine funktionierende Feuerwehr sein muss", bekräftigte Bürgermeister Rainer Wengorsch in seinem Grußwort. Seitens der Stadt sehe man eine große Notwendigkeit für Investitionen in die Feuerwehren, denn nur so könnten die vielfältigen Aufgaben bewältigt werden. Auch der stellvertretende Stadtbrandinspektor Jörg Ritter wies auf die Bedeutung der ehrenamtlichen Tätigkeit für die Sicherheit der Bürger hin. In diesem Jahr ende die Tagbereitschaft Inheiden mit der Kernstadt-Wehr. Diese werden künftig die Wehren aus Nonnenroth und Villingen übernehmen. Ritter beförderte Daniel Haaf im Anschluss zum Löschmeister. "Wir können froh sein, eine so gut aufgestellte Feuerwehr in Inheiden zu haben", betonte Ortsvorsteher Heins-Jürgen Schäfer.

Der Feuerwehrverein hat 220 Mitglieder. Über dessen Aktivitäten berichtete Vorsitzender Oliver Tag. Dazu zählten das Frühjahrsfest auf dem Grillplatz, das Herbstfest am Tag der Deutschen Einheit und Unterstützung der Jugendfeuerwehr beim Zeltlager in Villingen. Es wurden Ausrüstungsgegenstände für die Feuerwehrfahrzeuge und zusammen mit dem OGV 20 Bierzeltgarnituren gekauft. Geehrt wurden Horst Schneider und Hermann Schneider für 50-jährige Mitgliedschaft sowie Ralf Burger und Kerstin Weihrauch für je 25 Jahre. (Foto: tr)

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