Auf Luthers Spuren

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Hungen (pm). Ein abwechslungsreiches Programm absolvierten die neuen Villinger und Nonnenröther Konfirmanden in diesen Tagen bei ihrer ersten Rüstzeit. Der erste Tag hatte als Ziel den 42 Kilometer langen Lutherrundweg.

Auch wenn man sich im Langsdörfer Wald ordentlich verirrte, war die Fahrradtour mit Ziel Kloster Arnsburg lohnenswert. Im Kloster besichtigte man die Ruine. Auch die Kriegsgräberstätte wurde besucht und erklärt. Den Abschluss des Tages verbrachte man bei einer Nachtandacht in der Nonnenröther Kirche. Dann folgte die erste Nacht in den Schäferwagen.

Am nächsten Tag ging es nach Frankfurt. Man besichtigte den Dom, der dem Apostel Bartholomäus gewidmet ist, und die neue Altstadt. Anschließend fuhren die Konfirmanden zum Inheidener See. Nach einem langen Aufenthalt ging es von dort am späten Abend wieder zurück noch Nonnenroth zur Schäferwagenanlage mit ihrer besonderen Atmosphäre.

Am letzten Tag ging es nach Thüringen. Zuerst besuchte man die Wartburg und begab sich auf die Spuren der Heiligen Elisabeth und Martin Luthers. Unvergesslich die Führung durch die Burg.

Am meisten beeindruckte das Mosaikkabinett mit seinen über zwei Millionen Glasscherben, das der Heiligen Elisabeth gewidmet ist. Dann ging es in Merkers 840 Meter unter die Erde.

Dort wurden die Konfirmanden 21 Kilometer mit Fahrzeugen durch das Besucherbergwerk geführt. Zurück in Nonnenroth, wurden am Abend die Schäferwagen unter Mithilfe der Eltern gereinigt.

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