Kinder- und Jugendwald in Nonnenroth 30 Jahre alt

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Geht man dieser Tage im Wald spazieren, wähnt man sich zum Teil bereits im Herbst. Verfärbte Laubbäume und verwelkte Blätter auf dem Boden, erläutert der örtliche NABU-Vorsitzende Heinz Weiss. Das sei auch im Kinder- und Jugendwald in Nonnenroth zu beobachten. Er leidet unter diesem Trockenstress, und die Bäume reagieren auf den Wassermangel. Weiss erinnert sich an die Anfänge.

Geht man dieser Tage im Wald spazieren, wähnt man sich zum Teil bereits im Herbst. Verfärbte Laubbäume und verwelkte Blätter auf dem Boden, erläutert der örtliche NABU-Vorsitzende Heinz Weiss. Das sei auch im Kinder- und Jugendwald in Nonnenroth zu beobachten. Er leidet unter diesem Trockenstress, und die Bäume reagieren auf den Wassermangel. Weiss erinnert sich an die Anfänge.

Genau vor 30 Jahren, erzählt der Vorsitzende, pflanzten unter der Anleitung des damaligen Forstbeamten Günter Leyerer 20 Kinder, unter ihnen auch eine französische Austauschschülerin, 1500 Ahorn-, Linden- und Kirschbäumchen. Das Pflanzen der kleinen Laubbäume war damals eine richtige Herausforderung, so Weiss. "Es war zwar anstrengend, aber vor allem schön zu wissen, dass wir mit unseren eigenen Händen den Wald der Zukunft pflanzten."

Für die NABU-Gruppe sei der Wald auch heute ein wichtiges "Bildungsgut", mit dessen Hilfe besonders jungen Menschen die Nachhaltigkeit erfahrbar gemacht werden soll.

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