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In der Stadthalle kommen Gewerbetreibende und Besucher ins Gespräch.

Hungens größtes Schaufenster

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Hungen (pad). In Hungen gibt es eine bunte Vielfalt an Gewerbe, von Handwerk über Finanzdienstleistungen bis hin zum Supermarkt. Auf der Gewerbeschau in und an der Stadthalle nutzten die heimischen Betriebe die Gelegenheit, sich zwei Tage lang den Besuchern vorzustellen.

Vor allem freuten sich die Aussteller über die Besucher, die nicht nur ein paar Kugelschreiber abstauben wollten, sondern auch Interesse an den verschiedenen Gewerken hatten. Einige steuerten zielgenau die Stände an, an denen Beratungen zur neuen Küche, Schlafkomfort, Versicherungen oder auch Brillen und Kontaktlinsen gegeben wurden. So wurden auch in diesem Jahr auf der Gewerbeschau zahlreiche Kontakte gepflegt, Termine vereinbart und das eine und andere Geschäft in die Wege geleitet.

Zur Eröffnung hatte der Vorsitzende des Gewerbevereins, Carsten Butteron, erklärt: "Das unser Verein von 1834 ist, macht uns stolz." Wichtige Begleiter, bereits über viele Jahrzehnte, sind die Ehrenmitglieder Horst Reichhardt, Horst Dörr und Hans-Joachim Nicolai. Butteron hat in den letzten Jahren eine deutliche Veränderung in einem überlebenswichtigen Bereich für die Gewerbetreibenden festgestellt: "Geeignete Mitarbeiter zu finden ist für viele Betriebe ein Dauerthema. Für einige ist es existenzbedrohend." Während man früher unter einer Vielzahl von Bewerbern auswählen konnte, müsse man sich heute bei geeigneten Fachkräften bewerben. Auch hierzu biete eine Gewerbeschau das geeignete Forum - schließlich würden auch viele Familien hier vorbeischauen.

Bei den Pkw-Ausstellungen vor der Halle dominierte das Thema Klimaschutz: Vor allem Elektrofahrzeuge und Hybride standen im Mittelpunkt der Präsentationen der Autohäuser.

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